Filmhandlung und Hintergrund

Walter Roderer feierte als „Nötzli“ in seinem Heimatland einen Sensationserfolg. Die von Gustav Ehmck („Räuber Hotzenplotz“) souverän inszenierte Komödie wurde der erfolgreichste Schweizer Film seit „Die Schweizermacher“. In bundesdeutschen Kinos kam der eidgenössische Humor nicht ganz so zum Tragen: immerhin 260.000 Zuschauer sahen die Bemühungen um ein geordnetes Chaos des verschmitzt-biederen Buchmachers. Auf...

Der unscheinbare Buchhalter Nötzli arbeitet seit über 25 Jahren bei derselben Firma. Ein herrenloses Empfehlungsschreiben des Ministers an den Konzernchef, das Nötzli auf der Toilette findet, verhilft ihm zum Karrieresprung. Nötzli, der das Schreiben nur persönlich abgeben will, wird in der Chefetage für einen Protegé des Ministers gehalten und prompt zum Direktor befördert. Als die Verwechslung offenbar wird, stürzt Nötzli umso tiefer.Seine Verdienste während der kurzen Direktorenzeit erweisen sich jedoch als so überwältigend, daß zum guten Schluß dem Fall der erneute Aufstieg folgt.

Der unscheinbare Buchhalter Nötzli arbeitet seit über 25 Jahren bei derselben Firma. Ein herrenloses Empfehlungsschreiben des Ministers an den Konzernchef, das Nötzli auf der Toilette findet, verhilft ihm zum Karrieresprung und Verwicklungen.

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Kritikerrezensionen

  • Walter Roderer feierte als „Nötzli“ in seinem Heimatland einen Sensationserfolg. Die von Gustav Ehmck („Räuber Hotzenplotz“) souverän inszenierte Komödie wurde der erfolgreichste Schweizer Film seit „Die Schweizermacher“. In bundesdeutschen Kinos kam der eidgenössische Humor nicht ganz so zum Tragen: immerhin 260.000 Zuschauer sahen die Bemühungen um ein geordnetes Chaos des verschmitzt-biederen Buchmachers. Auf Video verspricht der mitunter betuliche Spaß beim breiten Familienpublikum - unterstützt durch die Werbeanstrengungen des Anbieters - mittelfristig sichere Umsätze.

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