Filmhandlung und Hintergrund

Arbeiterdrama, in dem John Cassavetes den Tod seines Freundes Sidney Poitier rächt.

Der von der Armee desertierte Axel taucht in New York unter und ergattert dort einen Job als Hafenarbeiter. Bei der Arbeit freundet er sich mit seinem schwarzen Kollegen Tommy an, der aufgrund seiner Hautfarbe unter den Launen ihres Vorgesetzten Malik zu leiden hat. Als es Malik gelingt, Tommy zu einem Kampf zu provozieren, tötet er ihn. Axel steht vor der Entscheidung, ob er auch auf die Gefahr hin, ins Visier der Behörden zu geraten, den Tod seines Freundes rächen soll.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Mann besiegt die Angst: Arbeiterdrama, in dem John Cassavetes den Tod seines Freundes Sidney Poitier rächt.

    Arbeiterdrama, mit dem der aufgrund seiner vermeintlich „unamerikanischen“ Umtriebe zeitweilig auf der schwarzen Liste gelandete Martin Ritt („Norma Rae“) sein Regiedebüt gab. Vergleichbar mit Elia Kazans nur wenige Jahre zuvor im gleichen Milieu spielendem „Die Faust im Nacken“, bietet Ritt weitaus weniger Klischees und betont neben den Rechten der Arbeiter die rassenübergreifende Freundschaft zwischen John Cassavetes und Sidney Poitier - was Mitte der fünfziger Jahre nicht überall auf Wohlgefallen gestoßen sein dürfte.

News und Stories

  • ARD: Filmreihe zum 80. Geburtstag von S. Poitier

    Sidney Poitier hat das amerikanische Kino verändert, wie kaum ein anderer Schauspieler seiner Generation. Wem das zu hochtrabend klingt, der möge sich daran erinnern, dass es eine Zeit gab, in der dunkelhäutige Charaktere im amerikanischen Kino von Weißen mit dunkel angemalten Gesichtern gespielt wurden. Heute dominieren Stars wie Denzel Washington und Halle Berry ganze Oscar-Verleihungen - Sidney Poitier war 1958...

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