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Ein Fressen für die Geier

   Kinostart: 12.02.1970

Filmhandlung und Hintergrund

Western um einen wortkargen Söldner und eine geschwätzige als Nonne verkleidete Prostituierte, die im revolutionären Mexiko Franzosen bekämpfen.

Der amerikanische Revolverheld Hogan kommt 1865 nach Mexiko, um dort als Söldner gegen die Franzosen zu kämpfen. Hier rettet er erst einmal eine junge Schönheit vor drei unfreundlichen Gesellen und staunt nicht schlecht, als sich diese anschließend im Nonnenkostüm präsentiert. Auf dem weiteren gemeinsamen Weg kommen sie sich dennoch ganz unchristlich näher.

Ein desillusionierter, amerikanischer Draufgänger und eine als Nonne getarnte Prostituierte kämpfen in Mexiko bei der Revolution gegen die Franzosen. Ein lakonischer Clint Eastwood und eine witzige Shirley MacLaine bilden ein herrlich gegensätzliches Gespann.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Fressen für die Geier: Western um einen wortkargen Söldner und eine geschwätzige als Nonne verkleidete Prostituierte, die im revolutionären Mexiko Franzosen bekämpfen.

    Ein abenteuerlicher, spannender und mit viel Humor und Dialogwitz gewürzter Western von Don Siegel nach einer Story von Budd Boetticher, ganz in der Tradition von Sergio Leones kaltschnäuziger „Dollar-Trilogie“. Clint Eastwood startete mit „Ein Fressen für die Geier“ seine US-Kinokarriere und ließ sich hier von der glänzenden Shirley MacLaine zähmen.
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