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Ein Fremder ohne Namen

   Kinostart: 24.10.1973

High Plains Drifter: Clint Eastwoods persönliche und gelungene Variante von Sergio Leones Westernklassiker "Für eine Handvoll Dollar", in der ein namenloser Mann in einer Kleinstadt kommt, um Rache zu üben.

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  • Kinostart: 24.10.1973
  • Dauer: 105 Min
  • Genre: Western
  • FSK: ab 18
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: unbekannt

Filmhandlung und Hintergrund

Clint Eastwoods persönliche und gelungene Variante von Sergio Leones Westernklassiker "Für eine Handvoll Dollar", in der ein namenloser Mann in einer Kleinstadt kommt, um Rache zu üben.

Ein Revolverheld sorgt in dem Western-Städtchen Lago für Unruhe. Dessen Bewohner haben es faustdick hinter den Ohren: Sie haben Killer engagiert, die ihren Sheriff beseitigen sollen, der sich eine Spur zu weit aus dem Fenster gelehnt haben soll. Als sie sich besinnen und die Killer aufhalten wollen, reiten diese längst mit Rachegedanken in Richtung Lago. Die Bewohner hoffen, dass der mysteriöse Fremde ihnen helfen wird - doch es stellt sich heraus, dass dieser selbst noch ein Hühnchen mit den Leuten zu rupfen hat.

Darsteller und Crew

  • Clint Eastwood
    Clint Eastwood
    Infos zum Star
  • Verna Bloom
  • Marianna Hill
  • Mitchell Ryan
  • Jack Ging
  • Stefan Gierasch
  • Ted Hartley
  • Billy Curtis
  • Geoffrey Lewis
  • Scott Walker
  • Walter Barnes
  • Paul Brinegar
  • Ernest Tidyman
  • Robert Daley
  • Bruce Surtees
  • Ferris Webster
  • Dee Barton

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Fremder ohne Namen: Clint Eastwoods persönliche und gelungene Variante von Sergio Leones Westernklassiker "Für eine Handvoll Dollar", in der ein namenloser Mann in einer Kleinstadt kommt, um Rache zu üben.

    Clint Eastwoods zweite Regiearbeit ist eine sarkastische Hommage an die Filme seiner Lehrmeister Sergio Leone und Don Siegel - im Grunde sogar Eastwoods Variante von Leones „Für eine Handvoll Dollar“. Und die kann ohne Weiteres mit dem „Original“ mithalten. Vor allem inszenierte Eastwood hier Eastwood, wie er es von sich selbst erwartet: als wortkargen, mysteriösen, schonungslosen und durch und durch gerecht handelnden Gringo. Unvergessen die Szene, in der Eastwood die ganze Stadt rot anmalen lässt.
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