Filmhandlung und Hintergrund

Ein Schüler, der im Auftrag Computerdaten gestohlen und damit Geld verdient hat, wird erschlagen aufgefunden. Matula und Dr. Voss werden von den Eltern seines verdächtigten Hacker-Freundes um Aufklärung gebeten.

Das Ehepaar Bubek wird bei Anwalt Dr. Voss vorstellig, weil Sohn Werner im Verdacht steht, seinen Kumpel und Mitschüler Martin getötet zu haben. Die beiden Computerfreaks hatten als Hacker Datenklau betrieben und über die Weitergabe an Interessenten nebenher ihr Taschengeld aufgebessert. Anders als Werner wollte Martin zuletzt mit der Sache nichts mehr zu tun haben, und bei Martins Leiche fanden sich die Anfangsbuchstaben von Werners Vornamen aufgeschrieben. Dr. Voss schaltet Detektiv Matula ein.

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Kritikerrezensionen

  • Ein Fall für zwei: Tod eines Hackers: Ein Schüler, der im Auftrag Computerdaten gestohlen und damit Geld verdient hat, wird erschlagen aufgefunden. Matula und Dr. Voss werden von den Eltern seines verdächtigten Hacker-Freundes um Aufklärung gebeten.

    Erich Neureuther führte wie auch schon bei der vorhergehenden Episode Regie bei dieser Folge der deutschen Krimi-TV-Reihe um den Detektiv Matula und Anwalt Dr. Voss. Sie entstand 1999 als ZDF-Produktion. Das Skript um die Hacker-Thematik schrieben Urs Aebersold und Hans Joachim Mendig, der auch Produzent des Serienklassikers und Vorstandsmitglied der Produktionsfirma Odeon Film AG ist. Den Protagonisten Claus Theo Gärtner und Mathias Herrmann steht auch dieses Mal unverwüstlich Renate Kohn als Sekretärin Helga zur Seite, die schon Herrmanns Vorgänger Günter Strack und Rainer Hunold betreute. Weitere Rollen der Folge besetzen unter anderem Sabine Kaack und Hans-Martin Stier.

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