Ein Chef zum Verlieben

   Kinostart: 13.02.2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Federleichte, romantische Komödie, in der Sandra Bullock als neurotische Anwältin ihrem egozentrischen Chef Hugh Grant mit ihrer Kündigung die Augen öffnet.

Frisch aus dem Knast entlassen, wohin sie kurzfristig ihre umweltpolitischen Aktivitäten katapultierten, heuert Anwältin Lucy Kelson (Sandra Bullock) gegen bessere Überzeugung, aber für schnöden Mammon im Konzern des ebenso stinkreichen wie unselbständigen George Wade (Hugh Grant) an. Schon bald ist sie mehr für Wade als bloß eine Beraterin, doch zur finalen Romanze lässt es Lucy nie kommen. Bis Wade sich anderweitig (Alicia Witt) umsieht…

Romantische Komödie in bester Tracy-Hepburn-Tradition mit den zum Leinwandpaar geborenen Hugh Grant und Sandra Bullock.

Lucy Kelson ist eine brillante aber leicht neurotische Anwältin, die von ihrem charmanten, vollkommen unzuverlässigen und unglaublich egozentrischen Chef - Millionär George Wade - wie eine Hausangestellte behandelt wird. Nachdem Lucy fünf Jahre lang seine Anzüge gekauft und dann auch noch seine Scheidung abgewickelt hat, hat sie genug - und kündigt endgültig. Oder doch nicht?

Die akademisch außerordentlich begabte Menschen- und Umweltrechtlerin Lucy Kelson nimmt einen Job bei ihrem Erzfeind, dem oberflächlichen Immobilienhai George Wade, an, um dessen Untaten schon im Keim ersticken zu können. Obwohl die neurotische Anwältin und der verzogene Ladykiller beruflich unerwartet gut harmonieren, sieht Lucy ihre politische Korrektheit dem Profit zum Opfer fallen und kündigt. Als jedoch ihre Nachfolgerin Wade nicht nur beruflich zur Hand geht, verspürt Lucy ganz unprofessionelle Eifersucht…

Menschen- und Umweltrechtlerin Lucy Kelson nimmt einen Job bei Immobilienhai George Wade an, um dessen Untaten schon im Keim ersticken zu können. Doch als die beiden unerwartet gut miteinander harmonieren, sieht Lucy ihre politische Korrektheit in Gefahr und kündigt. Doch da hat sie die Rechnung ohne ihr Herz gemacht… Federleichte Komödie von Autor und Regisseur Marc Lawrence mit Sandra Bullock und Hugh Grant, der einmal mehr als Frauenheld brilliert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Chef zum Verlieben: Federleichte, romantische Komödie, in der Sandra Bullock als neurotische Anwältin ihrem egozentrischen Chef Hugh Grant mit ihrer Kündigung die Augen öffnet.

    Die Leinwandliebelei von Sandra Bullock, Amerikas Ulknudel von nebenan (zuletzt in „Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern“), und dem englischen Charmebolzen Hugh Grant („About A Boy“) schien lange vorprogrammiert. Mit der romantischen Komödie, in der beide ihren jeweiligen populären Rollenstereotypen treu bleiben, ist es nun so weit. Für die Inszenierung wurde Regienovize Marc Lawrence verpflichtet, der bereits die beiden Bullock-Vehikel „Auf die stürmische Art“ und „Miss Undercover“ geskriptet hatte. Lawrence, der hier ebenfalls das Drehbuch beisteuerte, legt seinen Protagonisten zwar nicht gerade gewitzte Dialogflapsigkeiten vom Format Katherine Hepburn und Spencer Tracy in den Mund, doch Fans von leichtverdaulichem Hausmannskost-Humor mit eingebauter Happy-End-Garantie werden zufrieden sein.

    Wie J.Los aktuelle Romantikkomödie „Manhattan Love Story“ ist „Ein Chef zum Verlieben“ in New York City angesiedelt und präsentiert sich als cineastische (wenngleich visuell weniger ausgefeilte) Liebeserklärung an den Big Apple. Und auch hier stammt das zukünftige Paar aus unterschiedlichen sozialen Klassen. So mimt Bullock die umwelt- und sozialpolitsch engagierte Anwältin Lucy Kelson, deren Akademikereltern ein Musterbild an politischer Korrektheit sind und daher jegliche Form von „Big Money“ verabscheuen. Ein Paradeexemplar für genau jene Kategorie ist Lucys potentieller neuer Arbeitgeber und Playboy George Wade (Grant), der mit seinem Bruder ein Immobilienimperium leitet. Nach intensivem Hadern mit sich selbst nimmt Lucy die Stellung an, da Wade sie mit der Aussicht, das Wohltätigkeitsbudget des Konzerns zu verwalten, ködert und ihr zudem verspricht das Coney Island Gemeindezentrum vor dem geplanten Abbruch zu bewahren. Im Zeitraffer-Format - verdeutlicht mit Einblendungen der verstrichenen Monate und Jahre - wird Lucys lange Leidenszeit mit ihrem sympathischen Hallodri-Boss (Grants Filou aus „Bridget Jones“ stand wohl ein wenig Pate) amüsant skizziert. George hat keine Skrupel, Lucy zu den unmöglichsten Zeiten anzurufen, um sie nach ihrer Meinung bezüglich Krawattenauswahl bis hin zu Ratschlägen in punkto seiner jeweiligen neuen Flamme zu befragen. Völlig entnervt reicht sie schließlich ihre Kündigung ein. Doch als sie damit konfrontiert wird, dass ihre junge, attraktive Nachfolgerin June Carter (Alicia Witt) prompt mit George anbandelt, versetzt es der ebenso kompetenten wie ungraziösen Lucy einen Stich - mitten ins Herz. Ihr Stolz lässt es jedoch nicht zu, George ihre wahren Gefühle zu zeigen, und so entwickeln sich diverse Komplikationen, bevor sich die beiden beim Happy End selig in die Arme schließen dürfen.

    Bullock beherrscht ihren Rollentypus der kumpelhaften Frau von nebenan - ihre Zugänglichkeit und „Normalität“ wird von Schnarchen, Tollpatschigkeit und Riesenappetit unterstrichen - mittlerweile bereits im Schlaf. Kollege Grant braucht seinen patentierten Playboytypen ebenfalls kaum zu variieren, wobei er dank seiner trocken-lakonischen Vortragsweise und seines perfekten Timings selbst mittelprächtigen Onelinern zur treffsicheren Punchline verhelfen kann. Die romantische Chemie zwischen den Leads ist zwar nicht hundertprozentig, aber für einen Screwballspaß mit Sitcom-Charakter sind die beiden allemal erste Wahl, wobei mit etwas originellerem Material der komische Funken zwischen ihnen sicherlich besser überspringen hätte können. ara.

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