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Edge of Sanity: Robert Louis Stevensons „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, gekreuzt mit der Legende von „Jack the Ripper“, ergibt dieses grelle Horrorspektakel, in dem sich viktorianisches Grauen und moderner Splatter verbünden. Der neu gewonnene „Jekyll the Ripper“, angemessen wahnsinnig verkörpert von Dauer-„Psycho“ Anthony Perkins, sorgt mit seiner ausgeprägten Sexualneurose für zusätzliche Schockmomente. Expornofilmer Gerard Kikoine...

Handlung und Hintergrund

Der angesehene Mediziner, Dr. Jekyll, experimentiert in London gegen Ende des letzten Jahrhunderts mit der betäubenden Wirkung von Kokain. Eine Panne im Labor setzt ihn selbst seiner Wunderdroge aus. Weitere Selbstversuche führen zu einem Zustand der zeitweisen Bewußstseinsspaltung. Als sein anderes Ich, Mr. Hyde, zieht Dr. Jekyll durch die Bordelle des Londoner Eastends und tötet im Drogenrausch Prostituierte. Die beunruhigende Mordserie stellt Scotland Yard vor ein Rätsel. ALs Dr. Jekylls Frau Elisabeth den nächtlichen Ausschweifungen ihres Mannes auf die Spur kommt, und in ihm den Urheber der schrecklichen Frauenmorde erkennt, fällt auch sie Mr. Hyde zum Opfer.

Robert Louis Stevensons „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, gekreuzt mit der Legende von „Jack the Ripper“, ergibt dieses grelle Horrorspektakel, in dem sich viktorianisches Grauen und moderner Splatter verbinden.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Gérard Kikoine
Produzent
  • Edward D. Simons,
  • Harry Alan Towers
Darsteller
  • Anthony Perkins,
  • Glynis Barber,
  • Sarah Maur Thorp,
  • David Lodge,
  • Ben Cole,
  • Ray Jewers
Drehbuch
  • J. P. Felix,
  • Ron Raley
Musik
  • Frédéric Talgorn
Kamera
  • Tony Spratling

Kritikerrezensionen

  • Robert Louis Stevensons „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, gekreuzt mit der Legende von „Jack the Ripper“, ergibt dieses grelle Horrorspektakel, in dem sich viktorianisches Grauen und moderner Splatter verbünden. Der neu gewonnene „Jekyll the Ripper“, angemessen wahnsinnig verkörpert von Dauer-„Psycho“ Anthony Perkins, sorgt mit seiner ausgeprägten Sexualneurose für zusätzliche Schockmomente. Expornofilmer Gerard Kikoine, dem wir schon eine knallige Modernisierung von Edgar Allan Poes „House of Usher“ verdanken, bietet allerhand auf: Sadomaso-Einlagen im Drogendelirium, expressionistische Farbdramaturgie, schräge Kamerawinkel und viel Theaterblut. Die Genrefans werden es mögen.
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