Dschingis Khan

Kinostart: 15.04.1965

Filmhandlung und Hintergrund

In den Sand gesetzter Historienschinken, in dem Omar Sharif den berüchtigten Mongolenfürsten Dschingis Khan verkörpert.

Nach der Ermordung seines Vaters durch den Fürsten Jamuga wächst Temujin als dessen Sklave auf, bis er schließlich fliehen kann. Gemeinsam mit seinen Gefährten versucht er, die Stämme der Mongolen gegen Jamuga zu vereinigen. Als er einen chinesischen Gesandten rettet und diesen in seine Heimat begleitet, landet er am Hof des Kaisers von China. Ein Angriff von Jamuga bietet Temujin die lange ersehnte Gelegenheit, gegen diesen in den Kampf zu ziehen und sich den Titel „Dschingis Khan“ zu erwerben.

Omar Sharif spielt den legendären Dschingis Khan, der die Mongolei wieder vereinigen möchte und darum gegen seinen Erzrivalen Jamuga zu Felde zieht.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dschingis Khan: In den Sand gesetzter Historienschinken, in dem Omar Sharif den berüchtigten Mongolenfürsten Dschingis Khan verkörpert.

    Ambitioniertes, in Jugoslawien gedrehtes Historienepos, in dem Omar Sharif („Doktor Schiwago“) den berüchtigten Mongolenfürsten Dschingis Khan verkörpert. Fröhliches Hauen und Stechen in geschichtsträchtigen Kostümen kann allerdings nicht über die Schwächen der Inszenierung und dürftige darstellerische Leistungen hinwegtäuschen. Die Besetzung der asiatischen Figuren durch vorzugsweise westliche Darsteller trägt nicht unbedingt zur Steigerung der Glaubwürdigkeit bei, die aufdringliche Filmmusik erledigt den Rest.

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