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Drift: Drama um die Brüder Kelly, australische Surferlegenden.

Handlung und Hintergrund

Im Australien der frühen 1970er haben die Brüder Andy und Jimmy Kelly wenig anderes im Sinn, als die höchsten und gefährlichsten Wellen zu reiten. Ein reisender Sportfotograf entdeckt ihr Talent und weckt auch ihren geschäftlichen Ehrgeiz, denn mit Merchandising, Brettern, Wachs und den neumodischen, noch selbst genähten Neoprenanzügen ist Geld zu verdienen. Doch lockt ihr lockerer Umgang mit Drogen auch gefährliche Kriminelle an. Zudem gefährden persönliche Empfindlichkeiten den familiären Zusammenhalt.

Zwei junge Australier, die dem Ärger nicht aus dem Weg gehen, revolutionieren in den 70ern das Wellenreiten. Faszinierende Aufnahmen vom Surfen krönen ein spannendes, gut gespieltes Drama nach einer wahren Story.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Ben Nott,
  • Morgan O'Neill
Produzent
  • Tim Duffy,
  • Michele Bennett,
  • Myles Pollard
Darsteller
  • Sam Worthington,
  • Xavier Samuel,
  • Lesley-Ann Brandt,
  • Robyn Malcolm,
  • Myles Pollard,
  • Steve Bastoni,
  • Sean Keenan,
  • David Bowers
Drehbuch
  • Morgan O'Neill
Musik
  • Michael Yezerski
Kamera
  • Geoffrey Hall
Schnitt
  • Marcus D'Arcy
Idee
  • Morgan O'Neill,
  • Tim Duffy

Kritikerrezensionen

  • Drift: Drama um die Brüder Kelly, australische Surferlegenden.

    „Avatar“-Held Sam Worthington begnügt sich mit der dritten Geige (als Journalist) und überlässt die großen Szenen den Local Heroes Xavier Samuel („Eclipse - Biss zum Aberndrot“) und Myles Pollard („McLeods Töchter) in diesem auf tatsächlichen Begebenheiten basierenden australischen Familien-, Sport- und Unternehmerdrama. Eine spannende Story und spektakuläre Aufnahmen vom Wellenreiten machen diesen Kinofilm vom 5. Kontinent zum Muss für Actionfans und Surfer.
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