Filmhandlung und Hintergrund

Drama um die Brüder Kelly, australische Surferlegenden.

Im Australien der frühen 1970er haben die Brüder Andy und Jimmy Kelly wenig anderes im Sinn, als die höchsten und gefährlichsten Wellen zu reiten. Ein reisender Sportfotograf entdeckt ihr Talent und weckt auch ihren geschäftlichen Ehrgeiz, denn mit Merchandising, Brettern, Wachs und den neumodischen, noch selbst genähten Neoprenanzügen ist Geld zu verdienen. Doch lockt ihr lockerer Umgang mit Drogen auch gefährliche Kriminelle an. Zudem gefährden persönliche Empfindlichkeiten den familiären Zusammenhalt.

Zwei junge Australier, die dem Ärger nicht aus dem Weg gehen, revolutionieren in den 70ern das Wellenreiten. Faszinierende Aufnahmen vom Surfen krönen ein spannendes, gut gespieltes Drama nach einer wahren Story.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Drift: Drama um die Brüder Kelly, australische Surferlegenden.

    „Avatar“-Held Sam Worthington begnügt sich mit der dritten Geige (als Journalist) und überlässt die großen Szenen den Local Heroes Xavier Samuel („Eclipse - Biss zum Aberndrot“) und Myles Pollard („McLeods Töchter) in diesem auf tatsächlichen Begebenheiten basierenden australischen Familien-, Sport- und Unternehmerdrama. Eine spannende Story und spektakuläre Aufnahmen vom Wellenreiten machen diesen Kinofilm vom 5. Kontinent zum Muss für Actionfans und Surfer.

News und Stories

  • Worthington geht in Australien surfen

    Nachdem er in Hollywood für Furore sorgte, kehrt Sam Worthington (Kampf der Titanen) in seine Heimat Australien zurück, um dort den Surffilm Drift zu drehen. In Perth spielt er nächstes Jahr einen Fotograph und Reporter, der sehr hilfreich dabei war, surfen als globalen Sport zu etablieren. Nicht immer waren die Surfer in Brands wie Rip Curl und Billabong eingekleidet und die australischen Marken mussten erst den globalen...

    Kino.de Redaktion  

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