Filmhandlung und Hintergrund

Momentaufnahme einer Gruppe von Berlinern Anfang dreißig, die 24 Stunden auf den Straßen und in den Bars von Neukölln verbringen — auf der Suche nach Glück.

Ein Freitagabend im Berliner Stadtteil Neukölln: Sechs Freunde ziehen durch die Straßen. Auf der Suche nach Abenteuer, auf der Suche nach etwas Verbindlichem, etwas das bleibt. Der Schriftsteller Övünç (Övünç Güvenişik) laboriert an einer Schreibblockade, Pascal (Pascal Houdus) wiederum ist beruflich erfolgreich, sehnt sich aber nach Freiheit und seiner Ex-Freundin, der erfolglosen Schauspielerin Raha (Raha Emami Khansari), die sich erst kürzlich von ihm getrennt hat. Mit der Zeit stoßen noch mehr Freunde hinzu.

Kara (Kara Schröder) ist eigentlich immer unterwegs, statt bei sich zu Hause übernachtet sie lieber bei Freunden. Auch Henner (Henner Borchers) ist meistens außer Haus, meistens in Kneipen, in denen er schließlich auf Anja (Anja Langer) trifft, die dazustößt, um am Abend den Geburtstag von Övünç zu feiern. Sie alle haben gemeinsam, dass sich ihr Leben in einem Zwischenstadium befindet. Zwischen den Stühlen. Ohne Aussicht auf Zukunft muss man die Gegenwart umso intensiver genießen.

„Dreissig“ — Hintergründe

Regisseurin Simona Kostova wirft eine Gruppe junger Menschen in den Alltag des Berliner Szeneviertels Neukölln. Ihr Leben ist ein ständiges Provisorium. Innerhalb von 24 Stunden pendeln sie zwischen Straße und Kneipe — eine Momentaufnahme des Neuköllner Alltags. „Dreissig“ ist das Spielfilmdebüt von Simona Kostova. Auf der Berlinale 2019 wird das Kiez- und Generationsporträt in der Perspektive Deutsches Kino aufgeführt.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dreissig: Momentaufnahme einer Gruppe von Berlinern Anfang dreißig, die 24 Stunden auf den Straßen und in den Bars von Neukölln verbringen — auf der Suche nach Glück.

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