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Drei Uhr nachts

   Kinostart: 25.04.1958

Bob le flambeur: „Bob le flambeur“ ist für Jean-Pierre Melville, der als auteur complet für Produktion, Regie, Drehbuch, Dialoge, Kommentar und Bauten in seinen Studios Jenner in Paris verantwortlich zeichnete, ein persönlicher Film. Erinnerungen an das Montmartre der Vorkriegszeit vermischen sich mit einem die Nouvelle Vague vorweg nehmenden virtuosen Kamerastil, die Unterwelt wird für eine humorvoll lakonische Studie von Sitten...

Filmhandlung und Hintergrund

„Bob le flambeur“ ist für Jean-Pierre Melville, der als auteur complet für Produktion, Regie, Drehbuch, Dialoge, Kommentar und Bauten in seinen Studios Jenner in Paris verantwortlich zeichnete, ein persönlicher Film. Erinnerungen an das Montmartre der Vorkriegszeit vermischen sich mit einem die Nouvelle Vague vorweg nehmenden virtuosen Kamerastil, die Unterwelt wird für eine humorvoll lakonische Studie von Sitten...

Der ehemalige Gangster Bob Montagné, ein leidenschaftlicher Glücksspieler, lernt das Mädchen Anne kennen, überlässt sie aber seinem jungen Freund Paulo. Im Casino von Deauville reift in ihm die Idee, den Safe auszurauben, da sein Vermögen merklich geschwunden ist. Der Plan wird verraten, der Überfall misslingt, Paulo wird erschossen. Vorher hatte Bob die alte Spielleidenschaft übermannt, er gewinnt ein Vermögen. Als er verhaftet wird, tragen ihm livrierte Diener den Spielgewinn auf Tabletts zum Polizeiauto nach.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Bob le flambeur“ ist für Jean-Pierre Melville, der als auteur complet für Produktion, Regie, Drehbuch, Dialoge, Kommentar und Bauten in seinen Studios Jenner in Paris verantwortlich zeichnete, ein persönlicher Film. Erinnerungen an das Montmartre der Vorkriegszeit vermischen sich mit einem die Nouvelle Vague vorweg nehmenden virtuosen Kamerastil, die Unterwelt wird für eine humorvoll lakonische Studie von Sitten und Lebensgewohnheiten genutzt. 2003 entstand mit „The Good Thief“ von Neil Jordan ein englisches Remake.

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