Filmhandlung und Hintergrund

Dürftiger Verwechslungsklamauk mit Rudolf Platte in einer "dreifachen" Doppelrolle.

Espenlaub heißt der biedere Schneidermeister, der sich seinem Namen zum Trotz als höchst mutig erweist: Weil er nämlich einem aus dem Gefängnis entflohenen Juwelendieb ähnlich sieht, verlangt ein Komplize des Verbrechers von ihm, das Diebesgut aus dem Versteck zu holen. Kurzentschlossen spielt der Schneider die Charade mit, zwängt sich in Frauenkleider und mimt den bösen Ganoven. Derweil läuft der echte Verbrecher Espenlaubs Gattin über den Weg, die den „etwas eigenartigen“ Kerl tatsächlich für ihren Mann hält…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Drei Tage Angst: Dürftiger Verwechslungsklamauk mit Rudolf Platte in einer "dreifachen" Doppelrolle.

    „Charleys Tante“ lässt bei diesem kruden, allzu leicht vorhersehbaren Verwechslungsklamauk von Regie-Routinier Erich Waschneck („Musik im Blut“, „Gewitterflug zu Claudia“) heftig grüßen. Wacker schlägt sich der unerschütterliche Rudolf Platte in der „dreifachen“ Doppelrolle, während Camilla Spira („Rosen für den Staatsanwalt“) sich in der Rolle der Anna Espenlaub um Haltung bemüht. Als deren gemeinsame Tochter Susanne sammelt Cornelia Froboess hier Leinwanderfahrung.

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