„Drei Farben: Blau“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

In diesem ersten - eigenständigen - Teil einer Filmtrilogie über die Schlagworte der französischen Revolution beleuchtet der Wahl-Franzose Krzysztof Kieslowski den Begriff der Freiheit. In düsteren, kühlen Farben offeriert der Regisseur in seinem perfekt inszenierten Film schließlich die Liebe als Allheilmittel.

Nach dem Tode ihres Komponisten-Mannes und ihrer Tochter bei einem Autounfall bricht Julie alle Brücken zu ihrem bisherigen Leben ab. Sie zieht sich in absolute Anonymität zurück und will zunächst überhaupt nichts tun. Doch die Außenwelt kehrt in Gestalt einer Journalistin und eines Verehrers in ihr Leben zurück.

Julie verliert bei einem Autounfall ihren Mann, einen berühmten Komponisten, und ihre kleine Tochter. Um damit fertigzuwerden, bricht sie alle Brücken hinter sich ab und beginnt ein anonymes Leben in der Großstadt. Doch ihre Vergangenheit holt sie ein: Julie erfährt vom Doppelleben ihres Mannes und von der Liebe seines Assistenten zu ihr. Erst als sie lernt, die Vergangenheit in ihre Gegenwart zu integrieren, ist sie wirklich frei und kann sich wieder auf die Liebe einlassen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In diesem ersten - eigenständigen - Teil einer Filmtrilogie über die Schlagworte der französischen Revolution beleuchtet der Wahl-Franzose Krzysztof Kieslowski den Begriff der Freiheit. In düsteren, kühlen Farben offeriert der Regisseur in seinem perfekt inszenierten Film schließlich die Liebe als Allheilmittel.

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