Filmhandlung und Hintergrund

Martial Arts-Drama um einen Kämpfer, der sich eigentlich zurückziehen will, aber von seiner Vergangenheit eingeholt wird.

Eigentlich hat sich Liu Jinxi von seiner Vergangenheit als Martial-Arts-Kämpfer verabschiedet und führt nun ein beschauliches Leben als Papierhersteller und Familienvater. Bis eines Tages zwei Verbrecher im Dorf auftauchen und Ärger machen. Liu greift ein und bringt die Täter zur Strecke, womit er jedoch Aufmerksamkeit erregt: Nicht nur bei dem Polizeibeamten Xu Bai-jiu, der ihn aufgrund vergangener Verbrechen im Visier hat, sondern auch bei seinem alten Meister, der ihm seinen Ausstieg aus der alten Killergruppe übel nimmt.

Ein im zivilen Ruhestand befindlicher Ex-Killer hilft in der Not und wird prompt von der Vergangenheit eingeholt. Donnie Yen als Held einer bewährten modernen Thrillergeschichte im effektvollen Kostümfilmmantel.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Ein chinesisches Remake von David Cronenbergs History of Violence – mit interessanten eigenen Ansätzen.
    2. Dragon: Martial Arts-Drama um einen Kämpfer, der sich eigentlich zurückziehen will, aber von seiner Vergangenheit eingeholt wird.

      Der Begriff „Wu Xia“ beschreibt in der chinesischen Volkskultur das Genre der (Martial-Arts-)Kampfkunst. Regisseur Peter Chang ist im Martial-Arts-Filmgenre schon längst ein Begriff, was er unter anderem seinem Filmerfolg „The Warlords“ zu verdanken hat. Die Rolle des Liu wird von Kampfsportler Donnie Yen gespielt, der allein durch seine Popularität gern gesehen ist. Nachdem die Geschichte zunächst sehr ruhig und ausführlich erzählt wird, entwickelt sie sich atmosphärisch zunehmend dichter und gipfelt in beeindruckend choreografierten Kampfszenen.

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