Dr. Mabuses Meisterwerk

Filmhandlung und Hintergrund

Die Mabuse-Filme aus den sechziger Jahren, die Fritz Langs Verbrechergenie auferstehen ließen.

„Die 1000 Augen des Dr. Mabuse“: Dr. Mabuse versucht, durch „Fernsehaugen“ Hotelgäste zu manipulieren. „Im Stahlnetz des Dr. Mabuse“: Mittels Rauschgift macht Mabuse die Bewohner einer Stadt zu willfährigen Maschinen. „Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse“: Der geniale Verbrecher versucht in den Besitz einer Maschine zu kommen, die Materie unsichtbar macht. „Das Testament des Dr. Mabuse“: Obwohl er in einer Anstalt einsitzt, ereignen sich Verbrechen, die Mabuses Handschrift tragen. „Scotland Yard jagt Dr. Mabuse“: Der Geist des verstorbenen Mabuse hat von Anstaltsarzt Pohland Besitz ergriffen. „Die Todesstrahlen des Dr. Mabuse“: Eine Superwaffe soll Mabuse endlich die Weltherrschaft bringen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dr. Mabuses Meisterwerk: Die Mabuse-Filme aus den sechziger Jahren, die Fritz Langs Verbrechergenie auferstehen ließen.

    Nachdem Fritz Lang 1922 und 1933 bereits zwei visionäre Filme über das Verbrechergenie mit hypnotischen Fähigkeiten gedreht hatte, wurde er von Produzent Artur Brauner 1960 mit einer Fortführung beauftragt, in der er Mabuse auf dem neuesten Stand technischer Möglichkeiten präsentieren konnte. Ähnlich publikumswirksam inszeniert wie die erfolgreichen Edgar-Wallace-Filme, bildete „Die 1000 Augen des Dr. Mabuse“ den Anfang zu einer Reihe mit fünf weiteren Filmen über den Superverbrecher, bei denen Harald Reinl, Werner Klingler, Paul May und Hugo Fregonese Regie führten und sich Gert Fröbe, Lex Barker und Peter van Eyck mit Wolfgang Preiss‘ Dr. Mabuse messen durften.

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