Dr. Dolittle 2

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   2001
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Filmhandlung und Hintergrund

Dr. Dolittle 2: Amüsantes Sequel der tierischen Eddie-Murphy-Komödie, in der Doktor und Tiere sich für den Naturschatz stark machen.

Dr. Dolittle hat mehr zwei- und vierbeinige Patienten als er behandeln kann. Dann wollen die Tiere auch noch seine Hilfe bei ihrem Streik, um den Wald vor der Zubetonierung zu bewahren. Eine seltene, vom Aussterben bedrohte Spezies wäre die Rettung. Prompt findet Dolittle dort eine einsame Bärin und in einem vorwitzigen Zirkus-Bären den geeigneten Partner für sie.

Nicht zuletzt weil Dr. Dolittle mit Tieren sprechen kann, platzt seine Praxis Tag für Tag aus allen Nähten. Und dann soll er seinen Freunden aus der Fauna auch noch helfen, skrupellosen Landerschließern, die einen Wald roden wollen, das Handwerk zu legen. Die Lösung wäre, eine vom Aussterben bedrohte Spezies zu finden. Zum Leidwesen seiner Familie macht sich Dolittle sogleich auf die Suche und entdeckt dabei eine Pacific-Western-Bärendame, die er mit einem Zirkus-Bären verkuppeln will. Doch das Ganze gestaltet sich schwieriger als erwartet…

Fortsetzung des tierischen Komödienhits, in der Eddie Murphy erneut als titelgebender Tierarzt brilliert. Weil sich herumgesprochen hat, dass Dolittle die Sprache der Tiere versteht, wird er von Waschbären und Bibern gebeten, ihr Naturidyll vor der Stadt zu retten: Die Rodung des Waldes kann nur verhindert werden, wenn dort eine vom Aussterben bedrohte Tierart entdeckt wird. Mit tricktechnisch perfekt animierten vierbeinigen Stars.

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Kritikerrezensionen

  • Für die Spezialeffekte-Komödie „Die Klumps und der verrückte Professor“, das letztjährige Sequel zu Eddie Murphys Comeback-Hit „Der verrückte Professor“, griff der Starkomiker noch tiefer in die Bad-Taste-Kiste als beim Original. Beim zweiten Teil von „Dr. Dolittle“ verhält es sich nun umgekehrt. Der Familienspaß um den die Sprache der Tiere verstehenden Titeldoktor ist vergleichsweise zahm ausgefallen und hamstert seine Lacher vor allem mit einer geballten Ladung infantilstem Verbalhumor ein. Murphy-Fans werden sich diese Sprechstunde jedenfalls nicht entgehen lassen wollen.

    Lose auf den Kinderbüchern von Hugh Lofting basierend, die bereits 1967 eine Musicalversion mit Rex Harrison inspirierten, wird die modernisierte Geschichte des in jeder Hinsicht verständnisvollen Tierartzes diesmal von Larry Levin beigesteuert. Er verpflanzt das tierische Vergnügen vom Stadtdschungel San Franciscos in ein vom Abholzen bedrohtes Waldgebiet, wo man zur Erwachsenenunterhaltung Subplots um Umweltpolitik und gestresste Familienbeziehungen einbaute. Und Musikvideoveteran Steve Carr, der sich mit der Ice-Cube-Kifferkomödie „Next Friday“ einen Namen machte, baut bei seiner nicht immer allzu glatten Inszenierung etliche Referenzen an Filmklassiker wie „Der Pate“, „Die Vögel“ und „Rocky“ ein. Unbestrittene Stars der Show sind eindeutig die munter quasselnden animalischen Akteure, denen Murphy hier erneut als geradlinig normale Figur gegenübergestellt wird. Von dem selbst nicht aufs Maul gefallenen Star (siehe „Shrek“) wird hier in erster Linie verlangt auf die komischen Viehchereien zu reagieren. Als ratloser Familienvater (seine Teenagertochter bringt den ersten Freund nach Hause) und unsensibler Ehemann (seine Frau fühlt sich zunehmend vernachlässigt) hat er dennoch manche Gelegenheit, in diverse amüsante Fettnäpfchen zu treten. Musste sich Dolittle im ersten Teil erst noch an seine neue Gabe gewöhnen, ist er nun eine Berühmtheit, zu dem Menschen und Tiere in Scharen pilgern. Er erhält Besuch von einem Waschbären, der ihn zu seinem väterlich-fürsorglichen Biber-Boss – Marlon Brandos Don Corleone stand Pate – außerhalb der Stadt bittet. Ihr Naturidyll soll von der Abholzfirma des Großwildjägers Joseph Potter (Jeffrey Jones) dem Erdboden gleichgemacht werden und so den Lebensraum der ganzen Waldtiere vernichten. Nur wenn man eine vom Aussterben bedrohte Spezies findet, kann der Wahnsinn aufgehalten werden. Diese findet sich mit der seltenen Pazifik-Bärin Ava, der es, um unter die Artenschutzklausel zu fallen, an einem Gefährten mangelt. Hier kommt Dr. Dolittle zum Einsatz, der einen solchen in Gestalt des verhätschelten Zirkusbären Archie in die Wildnis bringt. Eine lange Reihe von Albernheiten nimmt ihren Lauf.

    Die sprechenden Vierbeiner werden perfekt von dressierten Tieren, ihren animatronischen Gegenstücken und nahtlos eingefügten computergenerierten Aufnahmen zum Leben erweckt. Etliche von ihnen wurden mit verschiedenen ethnischen Backgrounds ausgestattet, was bereits im Original für große Erheiterung sorgte. Wieder mit von der Partie sind das französische Trinkeräffchen und die putzige Promenadenmischung Lucky, der einige der besten Oneliner bellen darf. Teenager werden sich von der harmlosen Kiddiekomödie wohl weniger angesprochen fühlen, die jüngeren Jahrgänge sollten dafür aber umso begeisterter sein. ara.

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