Filmhandlung und Hintergrund

TV-Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Dora Heldt.

Kurz vor ihrem 40. Geburtstag muss Buchhändlerin Christine ein ziemlich ernüchterndes Resümee ihrer Lebenssituation ziehen: Ihr verheirateter Geliebter hält sie hin und denkt gar nicht an eine Trennung von seiner Frau. Sie selbst hat sich auf einen Flirt mit dem smarten Sven eingelassen, dem Chefredakteur der Frauenzeitschrift, für die sie eine Kolumne schreiben soll und ihre beste Freundin Doro ist beleidigt, weil Christine ihr ihre Affäre verschwiegen hat. Währenddessen versucht Doros schwuler Mitbewohner Dennis, seiner exzentrischen Mutter, die zu einen Überraschungsbesuch aus Los Angeles nach Hamburg gereist ist, seine Homosexualität und die bevorstehende Hochzeit mit seinem Freund Kai zu verheimlichen.

Fortsetzung der Dora-Heldt-Verfilmung „Ausgeliebt“.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dora Heldt: Unzertrennlich: TV-Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Dora Heldt.

    Wer sich eine Dora-Heldt-Verfilmung anschaut, erwartet sicher keinen Tiefgang, aber diese TV-Liebeskomödie kommt derart seicht, klischeebeladen und vorhersehbar daher, dass es fast nervt. Trotz guter Besetzung mit Julia Stinshoff und Julia-Maria Köhler erreicht Regisseur Mark von Seydlitz hier, wie schon im Vorgängerfilm „Ausgeliebt“, nie das Niveau und den Unterhaltungswert seiner vorangegangenen Dora-Held-Adaptionen wie „Urlaub mit Papa“, „Tante Inge haut ab“ oder „Kein Wort zu Papa“.

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