Filmhandlung und Hintergrund

Brunetti erhält von einer Nonne den Hinweis, dass im kirchlichen Altenpflegeheim St. Leonardo einige Senioren eines allzu plötzlichen Todes starben...

Signor Lerini sitzt tot auf einer Bank im Garten seines Altersheims. Schwester Immaculata glaubt nicht an den dritten natürlichen Tod binnen weniger Tage und informiert Commissario Brunetti. Kurz darauf wird sie von einem Bus angefahren und fällt ins Koma. Brunetti vermutet einen Anschlag und beginnt zu ermitteln. Dabei stößt er auf eine kirchliche Geheimorganisation, die offenbar hinter zwei der drei Todesfälle steckt. Vor ihrer Macht muss auch Commissario Brunetti weichen. Auf Familienseite stößt Brunettis Mutter zur Familie und Tochter Chiara entdeckt ihr Interesse an der Religion, weil sie für den feschen Religionslehrer schwärmt, der, wie sie später heraus findet, allerdings in Sünde lebt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Donna Leon: Sanft entschlafen: Brunetti erhält von einer Nonne den Hinweis, dass im kirchlichen Altenpflegeheim St. Leonardo einige Senioren eines allzu plötzlichen Todes starben...

    „‚Sanft Entschlafen‘ ist unsere beste Donna Leon-Verfilmung bisher“, sagte Hans-Wolfgang Jurgan, GF der Degeto, bei der Präsentation des Fernsehfilms. Dagegen ist nicht zu argumentieren. „Sanft Entschlafen“ ist ein dichter, spannender und unterhaltsam gemachter Film, der sich mit Liebe seinen Figuren annimmt und dem Zuschauer erlaubt sich ihnen zu nähern, um Freundschaft mit ihnen zu schließen. Besonders herzerwärmend ist Christel Peters als Brunettis Mutter. Aber auch Thomas Sarbacher als „das Böse im Priesterrock“ ist eine gelungene, überzeugende Besetzung und Karl Fischer als Sergente Vianello hat einige Szenen, die ihn zum heimlichen Star der Reihe machen dürften. Unterm Strich ist „Sanft Entschlafen“ gelungene, kurzweilige Unterhaltung, die sich mit der Opus Dei einem heiklen Thema annimmt.

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