Filmhandlung und Hintergrund

Von biblischer Rache bzw. den guten Gründen, mal besser auf solche zu verzichten, berichtet mit hoher dramatischer Intensität und unter wohltuendem Verzicht auf allzu plumpe Ghetto- bzw. Knacki-Klischees dieses differenziert gezeichnete, atmosphärisch dichte Low-Budget-Verliererdrama aus schwarzer Hollywood-Küche. „Scarface“-Kumpel Steven Bauer gibt das Alibi-Weißbrot im afroamerikanischen Kriegerreigen, wo von bekannteren...

Als sein siebenjähriger Sohn bei der handfest ausgetragenen Auseinandersetzung zweier Drogengangster durch eine verirrte Kugel sein Leben lässt, folgt der erbitterte Vater den beiden mangels Zeugen und Beweisen nur zu wenigen Jahren verurteilten Tätern kurzerhand als Verurteilter in den Knast, um eigenhändig Rache an dem Mörder seines Kindes zu nehmen. Doch hinter Gittern herrschen es andere Regeln als draußen, und bald sehen sich Vater wie Zielobjekt denselben Gefahren gegenüber.

Um den Tod seines Sohnes zu rächen, schreckt Michael (Boris Kodjoe) nicht davor zurück, als Knacki in den Hochsicherheitstrakt zu wandern. Dichtes Low-Budget-Rachedrama.

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Kritikerrezensionen

  • Von biblischer Rache bzw. den guten Gründen, mal besser auf solche zu verzichten, berichtet mit hoher dramatischer Intensität und unter wohltuendem Verzicht auf allzu plumpe Ghetto- bzw. Knacki-Klischees dieses differenziert gezeichnete, atmosphärisch dichte Low-Budget-Verliererdrama aus schwarzer Hollywood-Küche. „Scarface“-Kumpel Steven Bauer gibt das Alibi-Weißbrot im afroamerikanischen Kriegerreigen, wo von bekannteren Namen weitgehend die Spur fehlt und allein Obergangster Sticky Fingaz an anvisierte Musikfreunde appelliert.

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