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Djam

   Kinostart: 26.04.2018

Djam: Roadmovie von Tony Gatlif über zwei junge Frauen, die in Istanbul aufeinandertreffen und zum Takt des Rembetiko eine Reise nach Griechenland unternehmen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Roadmovie von Tony Gatlif über zwei junge Frauen, die in Istanbul aufeinandertreffen und zum Takt des Rembetiko eine Reise nach Griechenland unternehmen.

Die junge Griechin Djam (Daphne Patakia) ist ein echter Freigeist. Gemeinsam mit ihrem Onkel Kakourgos (Simon Abkarian), einem alten Seemann, lebt sie auf der Insel Lesbos und arbeitet im Restaurant der Familie. Als das alte Boot von Kakourgos überholt werden muss, schickt er Djam nach Istanbul, um die seltenen Ersatzteile zu besorgen. Außerdem soll sie ein paar alte Rembetiko-Platten auftreiben.

In Istanbul trifft Djam auf die 19-jährige Französin Avril (Maryne Cayon), die als Flüchtlingshelferin arbeiten will. Ohne Pass und Geld ist Avril in der Türkei gestrandet, aus ihrem Plan, an der syrischen Grenze zu helfen, ist auch nichts geworden. Djam nimmt Avril unter ihre Obhut. Gemeinsam unternehmen die beiden gegensätzlichen Frauen eine Reise zurück nach Griechenland. Der Weg führt über die Route, die syrische Flüchtlinge nehmen. Unterwegs lernen sie die Faszination des Rembetiko kennen.

„Djam“ — Hintergründe

Der Rembetiko, eine Mischung aus griechischer Volksmusik und osmanischer Tradition, gibt im neuen Film von Tony Gatlif den Takt vor. Der in Algerien geborene Regisseur ist ein regelmäßiger Gast der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Im Jahr 2004 konnte er den Regiepreis für „Exils“ gewinnen, nach „Transylvania“ feierte auch „Djam“ seine Weltpremiere in Cannes.

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Kritiken und Bewertungen

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