Filmhandlung und Hintergrund

Jüdische und italoamerikanische Ethnoklischees werden ohne jede Hemmung und mit aller Liebe zum schmutzigen Detail breitgetreten in dieser gut gelaunten und sich vermutlich als typisch New Yorkerisch definierenden Beziehungs- und Gesellschaftskomödie der Kategorie B. Beliebte TV-Gesichter wie Elliott Gould, „Spin City“-Faktotum Richard Kind oder die Tochter von Tony Soprano verbreiten heimeligen Promiglanz und liefern...

Als Mike die schöne Dylan kennen lernt, ist es um ihn geschehen. Die oder keine will er heiraten, auch um den Preis, seiner christlichen Religion ade zu sagen und für Dylan mit allem, was dazu (oder weggeschnitten) gehört, zum jüdischen Glauben überzutreten. Das überzeugt schließlich sogar Dylans kritische Eltern. Nur hätte sich Mike diesen Ehevertrag durchlesen sollen, bevor er ihn unterzeichnete. Als Jahre später nämlich die Liebe erkaltet, muss er erkennen, dass es gar nicht so einfach ist, sich von Dylan zu trennen.

Als der einst glücklich verheiratete Mike eine Neue lieben lernt, merkt er, wie weh scheiden tun kann. Gut beobachtete und mit bekannten Fernsehgesichtern gespickte Liebes- und Ethnokomödie nach New Yorker Art.

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Kritikerrezensionen

  • Jüdische und italoamerikanische Ethnoklischees werden ohne jede Hemmung und mit aller Liebe zum schmutzigen Detail breitgetreten in dieser gut gelaunten und sich vermutlich als typisch New Yorkerisch definierenden Beziehungs- und Gesellschaftskomödie der Kategorie B. Beliebte TV-Gesichter wie Elliott Gould, „Spin City“-Faktotum Richard Kind oder die Tochter von Tony Soprano verbreiten heimeligen Promiglanz und liefern Pointen zur rechten Zeit. Guter Griff für Romantiker.

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