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Dirty Wars (2013) Film merken

Dirty Wars Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Dirty Wars: Aufrüttelnde Enthüllungsdoku zur Kriegsführung der USA im 21. Jahrhundert.

Zuge des “Kriegs gegen den Terror” sind in Gardez in Afghanistan Anfang 2010 Opfer unter der Zivilbevölkerung zu beklagen. Ein Beispiel unter vielen für eine Beteiligung des US-Spezialeinheitenkommandos JSOC. Der investigative Journalist Scahill entdeckt im Zuge seiner Recherchen auch im Jemen und in Somalia Spuren verdeckter Kriegsaktionen, die mit Hilfe dieser Organisation durchgeführt wurden. Deren unter anderem mit Drohnen operierende “Killerkommandos” unterstehen unmittelbar und ausschließlich dem US-Präsidenten.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Rick Rowley hat sich in seiner Arbeit mehrfach mit dem Nahostkonflikt beschäftigt. Das Skript zu vorliegendem Werk entstammt der Recherche, die Jeremy Scahill für sein Sachbuch gleichen Titels anstrengte. In dem – sicher nicht allein wegen seiner Thematik, sondern auch wegen seiner Machart – oscarnominierten Film kommen auch Insider des JSOC zu Wort, das in zig Ländern aktiv ist und beispielsweise für die Tötungen Osama bin Ladens sowie Anwar al-Awlakis verantwortlich zeichnet.

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