1. Kino.de
  2. Filme
  3. Director's Cut

Director's Cut

Filmhandlung und Hintergrund

Ein mal ganz originelles Szenario für ein Slasher Movie entwirft dieser für wenig Geld effektiv in karge Kulisse gegossene Horrorfilm aus Argentinien. Ein Regisseur, der seine Seele dem Teufel verkaufte, reitet Schauspieler und Crew in den Schlamassel. Das lässt Raum sowohl für augenzwinkernde Genreparodie wie für doppelbödiges Spiel mit Film und Filmgenre (wenn die Darsteller sich selbst im Film anrufen, um sich...

Independent-Regisseur Matt Lando bittet zur Vorabsichtung seines neuen Horrorfilms, Crew und Darsteller sammeln sich um den Fernseher. Was sie zu sehen bekommen, entspricht allerdings nur selten dem, was sie gedreht haben. Statt dessen haben die fremden Mordszenen plötzlich letale Auswirkungen auf die Leute vor dem Bildschirm in Landos Wohnzimmer. Als einer nach dem anderen dekorativ das Zeitliche segnet und der Film auch nicht zu stoppen ist, beginnen die Überlebenden verzweifelt zu improvisieren.

Wer im letzten Film von Horrorregisseur Matt Lando mitspielte, hat bei der von echten Toten gesäumten Testvorführung nichts zu lachen. Origineller Low-Budget-Horror mit Film-im-Film-Geschichte.

Darsteller und Crew

  • Ezequiel Campa
    Ezequiel Campa
  • Mariana Levy
    Mariana Levy
  • Maxime Seugé
    Maxime Seugé
  • Andreas Bagg
    Andreas Bagg
  • Veronica Mari
    Veronica Mari
  • Paula Marcenado
    Paula Marcenado
  • Hernan Findling
    Hernan Findling
  • Pablo Monlezún
    Pablo Monlezún
  • Diego Sadmann
    Diego Sadmann
  • Hernán Virues
    Hernán Virues
  • Alejandro Millán
    Alejandro Millán
  • Lurdes Prado Mendez
    Lurdes Prado Mendez
  • Pablo Isola
    Pablo Isola

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Ein mal ganz originelles Szenario für ein Slasher Movie entwirft dieser für wenig Geld effektiv in karge Kulisse gegossene Horrorfilm aus Argentinien. Ein Regisseur, der seine Seele dem Teufel verkaufte, reitet Schauspieler und Crew in den Schlamassel. Das lässt Raum sowohl für augenzwinkernde Genreparodie wie für doppelbödiges Spiel mit Film und Filmgenre (wenn die Darsteller sich selbst im Film anrufen, um sich zu warnen), eingebettet in gradlinigen Schlitzerhorror mit zum Teil recht passablen Effekten. Freunde vom Fach riskieren einen Blick.

Kommentare