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Die Zukunft heißt Frau

   Kinostart: 14.09.1984
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Filmhandlung und Hintergrund

Marco Ferreri huldigt dem feministischen Zeitgeist mit einer nicht übermäßig prickelnden Dreiecksgeschichte.

In der Disco lernt das kinderlose Pärchen Anna und Gordon die schwangere Malvina kennen. Sie nehmen die junge Frau mit zu sich nach Hause. Malvina nistet sich ein und beginnt, zunehmend Einfluss auf das Leben ihrer Gastgeber zu nehmen. Besonders Anna fühlt sich von ihr angezogen, aber auch Gordon ist nicht unempfänglich für ihre Reize. Das Zusammenleben als unorthodoxe Familie erweist sich als nicht immer einfach.

Dreierbeziehung zwischen einer werdenden Mutter und einem kinderlosen Ehepaar.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Zukunft heißt Frau: Marco Ferreri huldigt dem feministischen Zeitgeist mit einer nicht übermäßig prickelnden Dreiecksgeschichte.

    Langatmige Dreiecksgeschichte vom ansonsten für abseitige Filme bekannten Marco Ferreri („Das große Fressen“). Vermutlich als Huldigung an den feministischen Zeitgeist beabsichtigt, greift Ferreri für diesen Versuch der Erprobung neuer Familienformen, auf zwei attraktive Darstellerinnen zurück, die bereits zuvor für ihn vor der Kamera gestanden hatten: Hanna Schygulla („Die Geschichte der Piera“) und Ornella Muti („Ganz normal verrückt“).
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