Filmhandlung und Hintergrund

Fragwürdiger Abenteuerfilm, in dem ein Ex-General mit einer Söldner-Truppe einen schwarzafrikanischen Politiker befreit, um damit Wirtschaftsinteressen der Weißen zu sichern.

Unter dem Kommando eines ehemaligen Generals werden 50 Söldner in die Steppe geschickt, um dort einen von Rebellen gefangenen Präsidenten eines zentralafrikanischen Staats zu befreien. Das Vorhaben ist ein Himmelfahrtskommando: Es kommt zu einem blutigen Gemetzel, bei dem die Truppe langsam aber sicher dezimiert wird.

Söldner vertreten die Wirtschaftsmacht der Weißen in Afrika und befreien unter anderem einen afrikanischen Politiker.

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Kritikerrezensionen

  • Die Wildgänse kommen: Fragwürdiger Abenteuerfilm, in dem ein Ex-General mit einer Söldner-Truppe einen schwarzafrikanischen Politiker befreit, um damit Wirtschaftsinteressen der Weißen zu sichern.

    Ganze 25 Millionen Dollar verschlang das reißerische Spektakel, bei dem vier Weltstars demonstrieren durften, wie schön es ist, Krieg zu spielen und Mann zu sein, während die schwarzafrikanische Bevölkerung hier als blutrünstige Meute dargestellt wurde. „Die Wildgänse kommen“ brachte das Subgenre des Söldnerfilms ins Rollen und war an den Kinokassen eine der erfolgreichsten Produktionen des Jahres 1978.

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  • Remake von Kriegsaction "Die Wildgänse kommen"

    „Die Wildgänse kommen“ aus dem Jahr 1978 war ein actiongeladener Kriegsfilm über eine Gruppe britischer Söldner, die in Afrika einen inhaftierten Politiker befreien sollen. Der Film war prominent besetzt mit Richard Burton, Roger Moore, Richard Harris und Hardy Krüger. Das Remake produziert Gianni Nunnari („300“), Regie soll Rupert Sanders führen. Das Projekt wird bei Hollywood Gang Prods. entwickelt.

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