Filmhandlung und Hintergrund

Klassischer Gangsterfilm mit Humphrey Bogart und James Cagney als Rivalen.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gehen drei Freunde getrennte Wege: Eddie Bartlett als Taxifahrer, George Hally als Gelegenheitsarbeiter und Lloyd Hart als Jurist. Als die Prohibitionszeit beginnt, steigen sie in den Alkoholschmuggel ein. Eddie verliert seine Geliebte an Lloyd. Nach der Wirtschaftskrise ist das Geschäft zu Ende. Eddie erfährt, dass George zum großen Gangster aufgestiegen ist und Lloyd umbringen lassen will, weil der gegen Syndikate ermittelt. Eddie erschießt George. Er wird schwer verwundet und stirbt auf den Stufen einer Kirche.

Einst war er Taxifahrer. Doch durch die Prohibition hat er sich auf Alkoholschmuggel spezialisiert und wird ein reicher Mann. - Klassiker aus der „Schwarzen Serie“ Hollywoods.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Wilden Zwanziger: Klassischer Gangsterfilm mit Humphrey Bogart und James Cagney als Rivalen.

    Klassischer Gangsterfilm von Raoul Walsh, der die Epoche der Prohibitionszeit dynamisch, temporeich und schnörkellos vor Augen führt. Walsh war den Vertragsregisseuren der Warner Studios weit überlegen und hatte Meisterwerke wie „High Sierra“ und „Maschinenpistolen - Sprung in den Tod“ noch vor sich. Als prägnante Anthologie aller Genre-Klischees der Warner-Bros.-Gangsterfilme ein Meilenstein und mit dem Paar James Cagney (Eddie) und Humphrey Bogart (George) bestens besetzt.

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