Filmhandlung und Hintergrund

Mit seinem ebenso spannenden wie stilvollen Menschenjagd-Thriller schuf Actionfachmann Walter Hill („Die letzten Amerikaner“) den definitiven Streetgang- bzw. Hooligan-Kultfilm der beginnenden 80er Jahre. Perfekt choreografierte, nachgerade elegante Schlägereien und superliebe Straßenkrieger (das schlimmste Vergehen der Warriors außer Notwehr ist ein bißchen Sprühdosenvandalismus) zeugen zwar nicht unbedingt von...

In einer lauschigen Sommernacht versammeln sich einige tausend Streetgang-Krieger in der Bronx, um eine gemeinsame Front gegen Cops und Mob auf die Beine zu stellen. Als der Veranstalter von tödlichen Schüssen getroffen wird, sind die vermeintlich Schuldigen schnell gefunden: Die „Warriors“ aus Coney Island sollen das Attentat begangen haben. Eine Nacht lang werden sie von allen anderen Gangs und der Polizei quer durch New York gejagt, bevor sich in den Morgenstunden schließlich doch noch die wahren Schuldigen herausstellen.

Die New Yorker Streetgang „Warriors“ muß sich eine Nacht lang gegen zudringliche Konkurrenzbanden und die Polizei verteidigen, als man sie fälschlicherweise verdächtigt, auf einer Gangversammlung den Boß der Bosse erschossen zu haben. Packender, atmosphärisch dichter Actionthriller von Genrefachmann Walter Hill.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit seinem ebenso spannenden wie stilvollen Menschenjagd-Thriller schuf Actionfachmann Walter Hill („Die letzten Amerikaner“) den definitiven Streetgang- bzw. Hooligan-Kultfilm der beginnenden 80er Jahre. Perfekt choreografierte, nachgerade elegante Schlägereien und superliebe Straßenkrieger (das schlimmste Vergehen der Warriors außer Notwehr ist ein bißchen Sprühdosenvandalismus) zeugen zwar nicht unbedingt von Realitätsnähe, doch für neunzig Minuten perfekt inszenierte Abenteuerunterhaltung voll bizarrem Lokalkolorit ist gesorgt.

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