Filmhandlung und Hintergrund

„Deutschland privat“-Macher Robert Van Ackeren („Die flambierte Frau“) liefert mit seinem komödiantischen Schlachtengetümmel einen weiteren Beitrag zum Krieg der Geschlechter. Ansehnlich und bildschirmfüllend lockt wiederum die wohlproportionierte Ackeren-Entdeckung Sonja Kirchberger in „Die Venusfalle“, wenn sie sich auch reichlich Zeit läßt, den BH zu lupfen. Um sie scharen sich Thomas Heinze, der sich wiederum...

Eva, Charlotte, Gudrun und Karla, die selbsternannte Therapeutin, haben sich von ihren Männern getrennt und zusammen ein festungsähnliches Haus mit Garten bezogen. Um sich ganz der Suche nach dem „neuen Mann“ widmen zu können, engagieren sie einen Hausmann, Wolf. Der verliebt sich in Eva, die ein Faible für schwache Männer hat, Wolf aber zunächst testet. Derweil suchen die verlassenen Männer verzweifelt, ihr Unglück theoretisch zu ergründen, Evas Ehegatte unternimmt einen Selbstmordversuch nach dem anderen. Als die Frauen mit Computerhilfe die Formel für den idealen Mann gefunden haben, entführt die Männergruppe Wolf, um ihm das Geheimnis zu entreißen.

Eva, Charlotte, Gudrun und Karla haben sich von ihren Männern getrennt und zusammen ein festungsähnliches Haus bezogen. Sie engagieren den Hausmann Wolf. Als die Frauen mit Computerhilfe die Formel für den idealen Mann gefunden haben, entführen ihre Männer Wolf.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • „Deutschland privat“-Macher Robert Van Ackeren („Die flambierte Frau“) liefert mit seinem komödiantischen Schlachtengetümmel einen weiteren Beitrag zum Krieg der Geschlechter. Ansehnlich und bildschirmfüllend lockt wiederum die wohlproportionierte Ackeren-Entdeckung Sonja Kirchberger in „Die Venusfalle“, wenn sie sich auch reichlich Zeit läßt, den BH zu lupfen. Um sie scharen sich Thomas Heinze, der sich wiederum „Allein unter Frauen“ begibt, und Altstar Andrea Ferréol („Das große Fressen“). Der episodenhaft erzählte Film, der es im Kino auf 100.000 Zuschauer brachte, sollte in der Tradition sanfter Erotikstreifen und durch die Mithilfe der Kirchberger-Fangemeinde seine monetären Verheißungen erfüllen.

Kommentare