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Die Viererbande

Kinostart: 15.06.1989

Filmhandlung und Hintergrund

Jacques Rivettes Studie einer Gruppe von vier jungen Schauspielschülerinnen, die versuchen, mit dem Leben und der Kunst zu Rande zu kommen.

Die vier Schauspielschülerinnen Anna, Claude, Lucia und Joyce bewohnen gemeinsam ein Haus am Rande von Paris. Während sie versuchen, den Anforderungen ihrer strengen Lehrerin Constance Dumas gerecht zu werden, dringt der geheimnisvolle Thomas in ihr Privatleben. Thomas interessiert sich für ihre ehemalige Mitbewohnerin und Mitstudentin Cécile bzw. deren Freund Antoine, der in zwielichtige Geschäfte verwickelt sein soll. Der Reihe nach versucht Thomas, die Mädchen zu verführen und zu manipulieren.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Viererbande: Jacques Rivettes Studie einer Gruppe von vier jungen Schauspielschülerinnen, die versuchen, mit dem Leben und der Kunst zu Rande zu kommen.

    Jacques Rivettes Studie einer Gruppe von vier jungen Schauspielschülerinnen, die zu den am Leichtesten zugänglichen Werken des französischen Autorenfilmers („Die schöne Querulantin“) zählt. Auch wenn am Ende wie bei Rivette üblich fast alles offen bleibt, macht „Die Viererbande“ auf entspannte Weise mit Rivettes Sicht auf seine Lieblingsthemen Theater, Verschwörung, Liebe und Sexualität vertraut. Als Schauspiellehrerin und Inszenatorin des Spiels-im-Spiel hat Rivettes Stammschauspielerin Bulle Ogier („Out 1“) eine ihrer schönsten Rollen.

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