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Die Vertreibung aus dem Paradies

  • Dauer: 119 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 16
  • Produktionsland: BRD
  • Filmverleih: unbekannt

Filmhandlung und Hintergrund

Satire um Kino und Leben.

Anton Paulisch, der seit zwölf Jahren als Andy Pauls in Rom von kleinen Rollen lebt, kommt nach München, weil die Mutter im Sterben liegt. Als er eintrifft, ist sie gestorben. Schwester Astrid hat das verschuldete Fotogeschäft geerbt. Andy bleibt, versucht vergeblich, bei Film, Fernsehen und Werbung unterzukommen. Er lernt Heiratsschwindlerin Gräfin Rosenburg kennen, wird ihr „Sekretär“ und von ihrem Hehler geprellt. Astrid heiratet einen Bankfilialleiter. Andy bekommt einen Vertrag aus Rom und landet nach abenteuerlicher Verfolgung mit Astrid in Cinecitta.

Die Geschichte eines Kleindarstellers, den es von Rom nach München verschlägt und wieder zurück. Episodisch erzählt. Satire und Melodram zugleich.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Vertreibung aus dem Paradies: Satire um Kino und Leben.

    Dort weist ihnen ein Engel wie aus dem gerahmten Bild „Die Vertreibung aus dem Paradies“ den Weg. Der Spielfilm des Schweizer Regisseurs Niklaus Schilling („Nachtschatten“) entzieht sich den Kategorien und pendelt mit Anspielungen auf die Filmgeschichte zwischen Satire auf Kino und Leben, Kriminalkomödie und Melodram. Für Herb Andress (1935 - 2004) blieb der Andy die Rolle seines Lebens, in der er mit der Roboternummer „Der mechanische Mann“ glänzt. Die Astrid spielt Produzentin Elke Haltaufderheide, Schillings Lebensgefährtin.
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