Anzeige
Anzeige
Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Die Unsichtbaren

Die Unsichtbaren

Die Unsichtbaren - Trailer Deutsch
© Weltkino
Anzeige

Die Unsichtbaren: Dokumentarfilm rund um die Hamburger Säurefassmorde und die Ermittlerin, die diese aller Zweifel zum Trotz aufdeckte.

Poster

Die Unsichtbaren

Spielzeiten in deiner Nähe

„Die Unsichtbaren“ im Kino

Aktuell sind keine Kinotickets in diesem Ort verfügbar.

Handlung und Hintergrund

Es waren Mordfälle, die in die deutsche Geschichte eingingen: In den 1990er Jahren tötete ein Hamburger Kürschner zwei Frauen und löste sie in Salzsäure auf. Eine dritte Gefangene ließ er wieder frei. Die Verurteilung folgte daraufhin zunächst nur für die letzte Entführung, wobei die besorgniserregenden Aussagen der Entführten über den Täter und andere Vermisstenfälle mit auffälliger Ähnlichkeit unbeachtet blieben. Die Frau, die diese Auffälligkeiten erkannte und den Täter schließlich auch für die beiden grausamen Morde überführte, blieb lange Zeit unbekannt. Marianne Atzeroth-Freier arbeitete als eine der ersten Frauen bei der Hamburger Mordkommission. Als sie auf einen bislang ungeklärten Vermisstenfall und diverse Ungereimtheiten stößt, wendet sie sich an ihre männlichen Kollegen. Da jedoch niemand innerhalb des Polizeiapparats ihr Glauben schenken will, nimmt sie die Ermittlungen selbst in die Hand.

Der Trailer verspricht eine Aufarbeitung des Falls und Atzeroth-Freiers Geschichte:

Die Unsichtbaren - Trailer Deutsch

„Die Unsichtbaren“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart

Nachdem die Amazon-Serie „German Crime Story: Gefesselt“ die berüchtigten Hamburger Säurefassmorde in den Fokus nahm und somit zurück in den Fokus der Öffentlichkeit brachte, beschäftigt sich Regisseur Matthias Freier („Die Haushälterin“) in seinem Dokumentarfilm „Die Unsichtbaren“ mit den schockierenden Hintergründen der Gräueltaten und dem beschwerlichen Weg der Ermittlerin Marianne Atzeroth-Freier. Bei der Ermittlerin handelt es sich um die Stiefmutter des Regisseurs. Die Geschichte um ihren Kampf gegen die patriarchalische Dominanz im Polizeiwesen und für die Wahrheit arbeitet Matthias Freier mithilfe von teilweise unveröffentlichtem Archivmaterial auf bewegende und sehr persönliche Weise auf.

Anzeige

Der Dokumentarfilm ist mit einer FSK Altersfreigabe von 16 Jahren versehen und startet am 15. Februar 2024 bundesweit in den Kinos.

Kritiken und Bewertungen

3,7
3 Bewertungen
5Sterne
 
(2)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(1)

Wie bewertest du den Film?

Anzeige