Filmhandlung und Hintergrund

Rauer Western um einen brutalen Bandenführer, dessen Sohn den illegalen Geschäften entsagt und das Ende der Ganoven-Familie einleitet.

Parson Josiah Galt ist der Anführer einer Banditenbande, die in der Uniform von Konföderierten durch die Nordstaaten zieht. Mit seinen Söhnen und weiteren Männern überfällt er Städte, raubt Geld, vergewaltigt Frauen und brennt Gebäude nieder. In einer Stadt in Kansas beschließt der älteste Sohn David einen Sinneswandel. Er tötet versehentlich einen seiner Kumpel, wird festgenommen und zum Tode verurteilt, kann jedoch fliehen. In Texas nimmt er einen anderen Namen an, heiratet und bekommt einen Sohn. Der Rest der Bande bringt sich derweil selbst im wahrsten Sinne um Kopf und Kragen.

Eine Banditenbande hat sich mit der Uniform der Konförderierten getarnt. Raubend und plündernd ziehen sie durchs Land, bis sie sich zerstreiten und gegenseitig umbringen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Todesreiter: Rauer Western um einen brutalen Bandenführer, dessen Sohn den illegalen Geschäften entsagt und das Ende der Ganoven-Familie einleitet.

    Dieser raue Western aus dem Jahr 1969 funktioniert fast ausschließlich durch seine gelungenen Actionszenen, die durch den aufregenden Score von David Whitaker noch effektiver werden. Etwas unglaubwürdig dagegen ist Vince Edwards in der Rolle von Jack Palances Sohn: Edwards und Palance trennen altersmäßig gerade einmal neun Jahre, die man ihnen auf der Leinwand noch nicht einmal ansieht. Auch Palances Over-Acting steht dem wirklichen Genuss dieses Westerns ein wenig im Wege.

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