Filmhandlung und Hintergrund

Claude Chabrols Agentenkomödie, in der Jean Seberg die Arbeit ihres ermordeten Mannes fortsetzt.

Die Funktionstüchtigkeit von amerikanischen Radarstationen in Griechenland wird durch Apparate bedroht, die den Radar außer Kraft setzen. Agent Sharp glaubt zu wissen, wer dahinter steckt. Doch bevor er seine Theorie seiner Frau Shanny mitteilen kann, wird er ermordet. Da der Killer die Pistole in der Hand der bewusstlosen Shanny zurücklässt, wird sie der Tat verdächtigt. Sie beschließt, auf eigene Faust die Apparate zu finden, während Dex, ein Kollege ihres Mannes, versucht, sie im Auge zu behalten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Straße von Korinth: Claude Chabrols Agentenkomödie, in der Jean Seberg die Arbeit ihres ermordeten Mannes fortsetzt.

    Agentenkomödie von Claude Chabrol („Biester“), dem man seine Beschäftigung mit den Filmen Alfred Hitchcocks anmerkt. Die mitunter absurde Handlung ist eigentlich nebensächlich und dient vor allem dazu, die Zuschauer durch eine überraschende Wendung nach der anderen zu verblüffen. Jean Seberg begeistert als attraktive Amateuragentin in einem Film, der seinem Handlungsort Griechenland durch eine Reihe von Anspielungen Rechnung trägt: So begeht am Anfang der „weltgrößte Zauberer“ Socrates Selbstmord, als er von Zollbeamten verhaftet wird, und Chabrol selbst ist als Informant Alcibiades zu sehen.

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