Filmhandlung und Hintergrund

Fünf Musikfilme aus Deutschland und Österreich, in denen reichlich Verirrung und Verwirrung herrscht, bevor die Liebe zu ihrem Recht kommt.

„Im weißen Rössl“: Oberkellner Leopold ist in seine Chefin verliebt, die jedoch mehr Interesse an Stammgast Dr. Siedler zeigt. „Die Deutschmeister“: Die junge Stanzi will für den Erfolg des von ihrem Freund komponierten „Deutschmeister“-Marsches sorgen. „Die Drei von der Tankstelle“: Drei verarmte Freunde übernehmen eine Tankstelle und werben um das gleiche Mädchen. „Gräfin Mariza“: Um ihren Freiern zu entkommen, erfindet eine Gräfin einen Zukünftigen. Gleichzeitig verliebt sie sich in ihren Verwalter. „Hoch klingt der Radetzkymarsch“: Ein Oberleutnant komponiert aus Eifersucht einen Schlager über die Unmoralität Wiener Stubenmädchen, woraufhin die in den Ausstand treten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre: Fünf Musikfilme aus Deutschland und Österreich, in denen reichlich Verirrung und Verwirrung herrscht, bevor die Liebe zu ihrem Recht kommt.

    Fünf in Österreich und Deutschland produzierte Musikfilme aus den fünfziger Jahren. Nostalgie für die k.u.k.-Zeit verbreiten die in Wien angesiedelten „Die Deutschmeister“ (mit Romy Schneider) und „Hoch klingt der Radetzkymarsch“. Auch in Willi Forsts Version von „Im weißen Rössl“ ist es Kaiser Franz Joseph (Rudolf Forster), der Wirtin Johanna Matz die Augen öffnen muss. Abgerundet wird die Sammlung durch die Operettenverfilmung „Gräfin Mariza“ mit Christine Görner und Rudolf Schock und die Neuverfilmung von „Die Drei von der Tankstelle“, in der Adrian Hoven, Walter Müller und Walter Giller „Ein Freund, ein guter Freund“ intonieren dürfen.

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