Filmhandlung und Hintergrund

Lex Barker und Karin Dor in Christopher Lees Schloss des Schreckens.

Im Jahr 1801 wird Graf Regula wegen Mord an zwölf Jungfrauen gevierteilt. Jahre später reisen Baronesse Lilian von Brabant, die ein Erbe antreten soll, und Anwalt Roger von Marienburg ins Sandertal zum Schloss des Grafen. Der wird von seinem Diener wieder zum Leben erweckt und braucht das Blut der jungfräulichen Baronesse, um ewiges Leben zu erlangen. Roger, Nachfahr des Richters, der Regula verurteilte, wird in der Folterkammer unter ein riesiges Pendel gelegt. Mit Hilfe eines Kreuzes kann sich Roger befreien, Lilian retten und Regula vernichten.

Ein wegen 12-fachen Mordes hingerichteter Graf kehrt ins Leben zurück. Das Blut des 13. Opfers würde ihm ewiges Leben verschaffen.

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Kritikerrezensionen

  • Die Schlangengrube und das Pendel: Lex Barker und Karin Dor in Christopher Lees Schloss des Schreckens.

    Film nach Motiven von Edgar Allen Poe, dessen Metallpendel in „Der Rabe“ (1935) und Roger Cormans „Das Pendel des Todes“ (1961) auftaucht. Regisseur Harald Reinl inszenierte visuell bizarren Gothic Horror: Poe und die Romantiker in Nebel, Ruinen, schattigen Wäldern, Mondschein und wildem Gebirge. „Miss Krimi“ Karin Dor (fünf Edgar-Wallace-Filme) startete später eine internationale Karriere als Helga Brandt in “ James Bond – Man lebt nur zweimal“. Lex Barker war Star von Karl-May-Filmen, Christopher Lee der Dracula britischer Horrorfilme der Hammer Studios.

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