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Die Sachverständigen

Kinostart: 07.09.1973

Filmhandlung und Hintergrund

Ein Gutachten wird zur Lebensfalle.

Der Angestellte Matthias Mainzer gerät in einem Lokal in einen eher harmlosen Streit, wird zur Polizeiwache mitgenommen und gegen seinen Willen durchsucht. Man findet ein Aufputschmittel. Der Amtsarzt weist Mainzer zur Untersuchung in eine Psychiatrische Klinik ein. Fortan ist Mainzer nur noch ein „Fall“. Es gelingt ihm zwar, aus der Nervenheilanstalt entlassen zu werden, aber er ist gezeichnet. Im Affekt erschlägt er einen Kollegen. Damit scheint er im Nachhinein Teile des Gutachtens zu bestätigen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Sachverständigen: Ein Gutachten wird zur Lebensfalle.

    Der erste Spielfilm des Münchner Rechtsanwalts Dr. Norbert Kückelmann, der 1965 zu den begründern des Kuratoriums Junger Deutscher Film gehörte. Kückelmann reichte sein Drehbuch unter dem Pseudonym Bernhard Guba ein und erhielt 300.000 DM Förderung vom Bundesinnenministerium. Er inszenierte u.a. „Die letzten Jahre der Kindheit“ (1979) und „Morgen in Alabama“ (1983). 1973 wurde „Die Sachverständigen“ mit dem Bundesfilmpreis als Bester Spielfilm ausgezeichnet.

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