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Die Rückkehr der reitenden Leichen

Kinostart: 14.09.1973
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Filmhandlung und Hintergrund

Zweiter Teil der vierteiligen spanischen "Reitende Leichen"-Reihe.

Prolog: In einem spanischen Dorf wollen die Satan huldigenden Tempelritter die örtlichen Jungfrauen opfern, als sie von den Dörflern überrascht werden. Auf dem Marktplatz brennt man ihnen mit Fackeln die Augen aus (was die Blindheit der späteren Untoten erklärt) und bringt sie um. - Gegenwart: Während der 500-Jahr-Feier des Dorfes steigen die Templer nachts aus den Gräbern, reiten ins Dorf und beginnen ein Gemetzel. Ein Teil der Bevölkerung und Geisterjäger Jack verschanzen sich in der Kirche. Am Morgen zerfallen die Leichen bei Sonnenaufgang zu Staub.

Darsteller und Crew

  • Tony Kendall
  • Fernando Sancho
  • Esperanza Roy
  • Frank Braña
  • José Canalejas
  • Loreta Tovar
  • Lone Fleming
  • Amando de Ossorio
  • Ramón Plana
  • Miguel F. Mila
  • José Antonio Rojo
  • Anton García Abril

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Rückkehr der reitenden Leichen: Zweiter Teil der vierteiligen spanischen "Reitende Leichen"-Reihe.

    Zweiter Teil der vierteiligen spanischen Reihe um die skelettartigen Zombie-Reiter (den Ringgeistern aus „Herr der Ringe“ ähnlich), Variation von „Die Nacht der reitenden Leichen“. Ursprünglicher Titel: „Die Rückkehr der reitenden Leichen“. Regisseur Amando de Ossorio inszenierte das Quartett in den Jahren 1971-1975. Jack wird von Tony Kendall („Kommissar X“) gespielt. Bürgermeister ist der aus vielen Italo-Western bekannte Fernando Sancho. Dank einiger gelungener Gruseleffekte recht spannend. Nicht zu verwechseln mit „Die Rückkehr der Zombies“ (Italien 1980).
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