Die rechte und die linke Hand des Teufels

  1. Ø 4
   1970

Die rechte und die linke Hand des Teufels: Terence Hill und Bud Spencer als Laurel und Hardy des Italo-Western-Slapstick.

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Filmhandlung und Hintergrund

Die rechte und die linke Hand des Teufels: Terence Hill und Bud Spencer als Laurel und Hardy des Italo-Western-Slapstick.

Trinità kommt in einen Ort im Südwesten, wo sein Bruder Bambino Sheriff geworden ist. Bambino will dem mächtigen Rancher Major Harriman Pferde stehlen. Trinità freundet sich mit mormonischen Siedlern an, die von Harrimans Leuten bedroht werden. Harriman heuert mexikanische Banditen an, die von den Brüdern und den Mormonen in einer Faustschlacht besiegt werden. Als der wahre Sheriff eintrifft, will Bambino mit Harrimans Herde davon, aber Trinità hat sie mit Brandzeichen der Mormonen versehen. Die Brüder ziehen weiter.

Mehr oder weniger gegen ihren Willen retten zwei zwielichtige Brüder, von denen einer Sheriff geworden ist, ein Mormonendorf.

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Kritikerrezensionen

  • Mit „Lo chiamavano Trinità“ wandten sich Terence Hill und Bud Spencer nach klassischen Italo-Western („Vier für ein Ave Maria“) der Spaßvariante des Genres zu und wurden als „Vier Fäuste für ein Halleluja“ zu Laurel & Hardy komischer Western-Prügelballaden. Bud Spencer perfektionierte die Spätzünder-Technik der Vorbilder. Hill, der artistische Kunststücke zeigt, ist lässige, ungewaschene und mundfaule Parodie von Clint Eastwoods „Dollar“-Helden. Die Slapstick-Western des Paares (dt. „Der müde Joe“ und „Der Kleine“) wurden oft kopiert, nie erreicht.

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