Die Ratten

   Kinostart: 06.07.1955

Die Ratten: Maria Schell und Curd Jürgens brillieren in Gerhart-Hauptmann-Verfilmung.

Filmhandlung und Hintergrund

Maria Schell und Curd Jürgens brillieren in Gerhart-Hauptmann-Verfilmung.

Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg. Pauline Karka, ein Mädchen aus dem Osten, irrt mittellos und schwanger durch die zerbombte Stadt. Der Wäschereibesitzerin Anna John nimmt sie auf und gibt wie vereinbart das Neugeborene als ihr Kind aus. Pauline, die in den Westen will, will die Entscheidung rückgängig machen und stiehlt, als sie ihr Kind nicht sehen darf, versehentlich das kranke Kind der Nachbarin. Annas missratener Bruder Bruno, ein Schmarotzer, soll Anna töten, fällt ins eigene Messer. Anna bekennt sich an allem schuldig.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Ratten: Maria Schell und Curd Jürgens brillieren in Gerhart-Hauptmann-Verfilmung.

    Robert Siodmak zählte „Die Ratten“ zu den beiden bundesdeutschen Filmen (neben „Nachts, wenn der Teufel kam“), auf die er stolz war. Er verlegte die Handlung von Gerhart Hauptmanns Bühnenvorlage von 1911 ins Berlin der Nachkriegszeit, wo für „deutsches Bier“ geworben wird, Zeichen nationaler Kontinuitäten. Die prachtvolle Milieustudie lebt von Curd Jürgens (Bruno) und Maria Schell, die in Manila 1956 als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde, wo auch Siodmak den Regiepreis erhielt. Goldener Bär Berlinale 1956.

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