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Die Rache des Karateka

Kinostart: 08.10.1982

Filmhandlung und Hintergrund

Ein weiterer filmischer Schnellschuß aus den Hongkong-Studios der Shaw Brothers, die ihre blutigen Rachespiele jahrelang, bisweilen sogar parallel, am Fließband produzierten. Auch in „Die Rache des Karateka“ mühen sich neben den verdienten Alexander Fu Sheng („Die 5 Unbesiegbaren“) und Ku Feng („Peking Action Blues“) junge, frisch der Pekingoper entsprungene Kämpen durch die aus zahlreichen Shaw-Brothers-Filmen bekannten...

Der Junge Kao Chien-Fei wird von seinem Meister beauftragt, die besten Kämpfer des Landes herauszufordern. Einer von den dreien soll die Absicht haben, alle Macht an sich zu reißen. Mit dem „Schwert der Tränen“ soll Kao den Habgierigen stellen. Bei Kaos ersten Begegnungen mit dem grausamen Sicherheitschef Szema, dessen rechter Hand Sho und dem musischen Chu Meng taucht auch der geheimnisvolle „Mann in Grau“ auf. Mit dessen Hilfe kann Sho, der skrupellos einen Gegner nach dem anderen beseitigen ließ, als Unhold überführt werden. Mit einer raffinierten Waffe des „Mann in Grau“ kann Kao Sho besiegen.

Ein junger Krieger besiegt mit Hilfe eines geheimnisvollen Meisters einen Finsterling, der nach der Macht in China strebt. Eastern von der Stange.

Darsteller und Crew

  • Alexander Fu-sheng
    Alexander Fu-sheng
  • Pai Piao
    Pai Piao
  • Erh Tung-Sheng
    Erh Tung-Sheng
  • Ku Feng
    Ku Feng
  • Chu Yuan
    Chu Yuan
  • Shaw Brothers
    Shaw Brothers

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein weiterer filmischer Schnellschuß aus den Hongkong-Studios der Shaw Brothers, die ihre blutigen Rachespiele jahrelang, bisweilen sogar parallel, am Fließband produzierten. Auch in „Die Rache des Karateka“ mühen sich neben den verdienten Alexander Fu Sheng („Die 5 Unbesiegbaren“) und Ku Feng („Peking Action Blues“) junge, frisch der Pekingoper entsprungene Kämpen durch die aus zahlreichen Shaw-Brothers-Filmen bekannten Dekors, um mit viel Arbeit und etwas Glück eines Tages aus dem Heer der Namenlosen auftauchen zu können. Leider trägt die Eindimensionalität der Charaktere nicht gerade zum Verständnis der wirren Story bei. An den tänzerischen Kämpfen kann man sich allemal erfreuen.

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