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Die Prinzessin von St. Wolfgang

Kinostart: 22.07.1957
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Filmhandlung und Hintergrund

Heimatfilm, der sich um das bedeutsame Problem der nicht standesgemäßen Heirat dreht.

Prinzessin Josi kehrt nach ein paar Semestern Jurastudium in das heimatliche Schloss am Wolfgangsee zurück und sieht vor Ort auch ihre Jugendliebe, den bürgerlichen Toni, wieder. Josis Mutter plant ihre Hochzeit mit einem entfernten Verwandten und ist überhaupt nicht erfreut darüber, dass in der Presse über eine angebliche Beziehung Josis mit Toni berichtet wird. Obwohl Josi tatsächlich Toni liebt, erklärt sie sich bereit, dem Willen ihrer Mutter Folge zu leisten. Toni hingegen will aus Kummer eine Stelle in Australien antreten.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Prinzessin von St. Wolfgang: Heimatfilm, der sich um das bedeutsame Problem der nicht standesgemäßen Heirat dreht.

    Deutscher Heimatfilm, mit dem sich Produzent Ernst Neubach aus gegebenem Anlass (ähnlicher Fall in der Klatschpresse) dem immerwährenden Problem der nicht standesgemäßen Hochzeit widmete. Regie führen durfte Harald Reinl, der für Neubach im Vorjahr bereits „Die Fischerin vom Bodensee“ gedreht und damit Hauptdarstellerin Marianne Hold zum Star gemacht hatte. Hold spielt die Prinzessin, Gerhard Riedmann, bereits ihr Partner in „Fischerin“, den Autowerkstattbesitzer, mit dem sie schließlich das obligatorische Happy End feiern kann.

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