Filmhandlung und Hintergrund

Erwin C. Dietrich läutet das Zeitalter des Softsex-Booms ein.

Frau Oberst ist verwitwet, was für sie aber keinerlei Grund zur Traurigkeit darstellt. Im Gegenteil, kann sie sich so doch relativ problemlos mit Vertretern des anderen Geschlechts vergnügen. Sorgen bereiten ihr allerdings ihre beiden Nichten Julia und Florentine, da die beiden jungen Damen mehr Gefallen an einander als an Männern zu finden scheinen. Damit alles seine Richtigkeit hat, nimmt sich Frau Oberst vor, passende Mannsbilder für die beiden zu finden – vorzugsweise natürlich solche, die sie selbst schon auf ihre Tauglichkeit geprüft hat.

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Kritikerrezensionen

  • Die Nichten der Frau Oberst: Erwin C. Dietrich läutet das Zeitalter des Softsex-Booms ein.

    Der arme Guy de Maupasant musste 1968 als Vorwand dafür herhalten, dass Erwin C. Dietrich in Personalunion als Produzent, Regisseur und Autor die Grundfeste der (deutschen) Zivilisation erschütterte und mit „Die Nichten der Frau Oberst“ (= „Garten der Lust“) das Zeitalter des Softsex-Booms im deutschsprachigen Raum anbrechen ließ. Der erfolgreichste Film des Jahres (vor „Doktor Schiwago“!) prägte unzählige ähnlich geartete Filmchen und zog eine Fortsetzung mit dem sinnigen Untertitel „Mein Bett ist meine Burg“ nach sich. 1980 wagte sich Dietrich an ein Remake mit den französischen Pornostars Karine Gambier und Brigitte Lahaie.

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