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Die Nadel

   Kinostart: 31.10.1981

Filmhandlung und Hintergrund

Hochspannend: Donald Sutherland spioniert in England für die Deutschen.

London 1940. Der für die Deutschen spionierende Geheimagent Henry Faber wird beim Funkverkehr von der Wirtin überrascht und ersticht sie. 1944 entdeckt er in Schottland, dass die englischen Invasionsflugzeuge nur aus Pappe bestehen. Er wird enttarnt und flüchtet auf eine Insel vor der Küste, wo er das rettende U-Boot im Sturm verpasst und von der vereinsamten Lucy verführt wird. Er tötet ihren verkrüppelten Ehemann und wird, als Lucy seine Identität entdeckt und bevor er die Invasionsmeldung weiter geben kann, am Strand von Lucy erschossen.

Hitlers bester Agent entdeckt ein Ablenkungsmanöver für die Invasion der Alliierten, wird aber enttarnt und erbarmungslos gejagt. Agenten-Thriller der Spitzenklasse mit Donald Sutherland.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Nadel: Hochspannend: Donald Sutherland spioniert in England für die Deutschen.

    Hoch spannender Klassiker des britischen Spionagefilms. Nach dem Roman von Ken Follett inszenierte Richard Marquand („Die Rückkehr der Jedi-Ritter„) einen realistischen, packenden und schnörkellosen Thriller, in dem Donalds Sutherland und Kate Nelligan brillante Charakterdarstellungen und eine süffige Liebesszene liefern. Der Titel bezieht sich auf Fabers schmalen Dolch, der ihm den Spitznamen „Die Nadel“ einbringt. Die vorletzte Filmmusik von Miklos Rosza (1907 - 1995), die letzte ist die Soundtrack-Kompilation zu „Tote tragen keine Karos„.

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