Filmhandlung und Hintergrund

Soft-Sex-Filmchen vom umtriebigen Erwin C. Dietrich.

Ihrem Traum von Ruhm und Reichtum folgend, hoffen viele junge Frauen, über die Teilnahme an Schönheitskonkurrenzen ans Ziel ihrer Wünsche zu kommen. Doch häufig übersehen sie die Gefahr, die dabei auf sie lauert: Mädchenhändler benützen solche Veranstaltungen als Köder, entführen die Mädchen und verfrachten sie in den Orient, wo sie in arabischen Bordellen zur Prostitution gezwungen werden.

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Kritikerrezensionen

  • Die Mädchenhändler: Soft-Sex-Filmchen vom umtriebigen Erwin C. Dietrich.

    Ein eigentlich bedrückendes Thema, das vom umtriebigen Schweizer Filmemacher Erwin C. Dietrich als Hintergrund für die Präsentation von ein wenig nackter Haut gebraucht wird. Dietrich, der vorher Heimatfilme und in den 80ern Actionfilme wie „Geheimcode Wildgänse“ mit Klaus Kinski produzierte, hatte Anfang der 70er den richtigen Riecher: Als die Ansicht eines bloßen Busens noch Empörung verursachte, brachte er mit „Die Nichten der Frau Oberst“ die Soft-Sex-Film-Welle ins Rollen und schickte zahlreiche ähnlich geartete Filme, darunter „Die Mädchenhändler“, hinterher.

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