Filmhandlung und Hintergrund

Schwungvolle Filmoperette nach Franz Lehár.

Graf Danilo Danilowitsch durfte einst Hanna, ein Mädel vom Land, aus Standesgründen nicht heiraten. Hanna heiratete einen reichen Bankier, der noch in der Hochzeitsnacht starb. Jetzt sehen sich Hanna und Danilo auf dem Ball der pontevedrinischen Botschaft, wo Danilo Botschaftssekretär ist, wieder. Hanna, die „lustige Witwe“, ist wegen ihres Geldes umworben. Danilo entflammt erneut in Liebe zu ihr, wagt aber nicht, sie um ihre Hand zu bitten. Erst ein Trick Hannas - sie gibt vor, ohne Geld zu sein - bringt sie mit Danilo zusammen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die lustige Witwe: Schwungvolle Filmoperette nach Franz Lehár.

    Ernst Lubitschs schwungvolle Verfilmung der Operette (1905) von Franz Lehár mit Maurice Chevalier und Jeannette MCDonald gilt als beste der fünf Filmversionen (1918, Michael Curtiz; 1925, Erich von Stroheim; 1952, Curtis Bernhardt; 1962, Werner Jacobs mit Peter Alexander). Lieder: „Ja, das Studium der Weiber ist schwer“, „Lippen schweigen, ’s flüstern Geigen“, „Jetzt geh‘ ich ins Maxim“. „Die lustige Witwe“ soll Adolf Hitlers Lieblingsoperette gewesen sein. Dimitri Schostakowitsch zitierte deshalb „Maxim“ in der 7. Symphonie („Leningrader“). Einen Oscar erhielt die Verfilmung 1934 für Ausstattung (Cedric Gibbons).

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