Filmhandlung und Hintergrund

Poetischer Film von Louis Malle, in dem Jeanne Moreau für die Liebe ihr bisheriges Leben hinter sich lässt.

Verlegersgattin Jeanne langweilt sich bei ihrem Mann Henri in der Provinzstadt Dijon und fährt häufig nach Paris, wo sie auch einen Liebhaber hat. Auf der Rückfahrt von einem dieser Ausflüge hat sie eine Autopanne und drängt sich dem Studenten Bernard auf, der sie nach Hause bringt. Henri fordert Bernard auf, mit anderen Gästen über Nacht zu bleiben. In der Nacht treffen sich Jeanne und Bernard zufällig im Park. Sie lieben sich und brechen in eine gemeinsame Zukunft auf.

Nach einer Party gibt sich die Frau eines Verlegers einem jungen Kunststudenten hin. In der Hoffnung auf die große Liebe verläßt sie ihren Mann, um mit ihrem Liebhaber zu gehen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Liebenden: Poetischer Film von Louis Malle, in dem Jeanne Moreau für die Liebe ihr bisheriges Leben hinter sich lässt.

    Nach seinem erfolgreichen Spielfilmdebüt „Fahrstuhl zum Schafott“ griff Louis Malle wieder auf Jeanne Moreau zurück und inszenierte sie in einem poetischen Film, der auf das (sexuelle) Erwachen ihrer Figur zugeschnitten ist. Unterstützt wird dies durch die stilvollen Schwarz-Weiß-Bilder von Henri Decaë und die Musik von Johannes Brahms. „Die Liebenden“ löste seinerzeit einen Skandal aus, allerdings weniger wegen erotischer Freizügigkeit, sondern weil hier eine verheiratete Frau ungestraft Mann und Kind für ihren Liebhaber verlässt.

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