Der Himmel zwischen den Welten

  

Filmhandlung und Hintergrund

Fantasy-Lovestory, eingebettet in den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Himmel zwischen den Welten: Fantasy-Lovestory, eingebettet in den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse.

    Romantisches Fantasy-Drama mit Franz Dinda, Validmir Burlakov und Zoe Moore, in dem ein gefallener Engel die Apokalypse entfesseln will.

    Thomas André Szabó erzählt in seinem Diplomfilm für die Filmakademie Ludwigsburg von der ewigen Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse: Der düstere Engel Jeremiel (Vladimir Burlakov) will Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um das Ende aller Zeiten herbeizuführen und die Macht an sich zu reißen. Ex-Kollege Azrael (Franz Dinda), der vor Jahren aus Liebe die himmlischen Heerscharen verlassen hat, soll ihm dabei helfen, das Abaddon zu finden, ein uraltes biblisches Werkzeug, das die Zerstörung der Welt einleitet. Denkt man die Geschichte zu Ende, gelangt man zwangsläufig in die Dimensionen eines Hollywood-Blockbusters. Das Drehbuch von Boris Dennulat und Matthias Tuchmann reduziert den mythischen Kampf daher auf die beiden Engel und stellt eine Frau zwischen sie. Hauptfigur des Films ist die 17jährige Mia (Zoe Moore), und wenn man den fantastischen Anteil der Handlung wegstreicht, ist Szabós Drama nichts anderes als eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Die Umsetzung ist nicht so spektakulär wie bei den anderen „Young Lions“-Produktionen („Bissige Hunde“, „Zahltag“), die Spannung hält sich ebenfalls im Rahmen. Abgesehen vom Prolog wäre der Film selbst für angehende Teenager zu verkraften; die Schauereffekte sind nur unwesentlich gruseliger als etwa in der ARD-Kinderserie „Armans Geheimnis“, in der es ebenfalls um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse ging. Aber es macht Spaß, den Darstellern zuzuschauen, zumal auch die Nebenrollen etwa mit Ludger Pistor oder Bibiana Beglau prominent besetzt sind. Außerdem erfreut Szabó immer wieder mit unerwartet witzigen Momenten, und Zoe Moore löst nach „Die kleine Meerjungfrau“ und „Mein Sohn Helen“ erneut jenes schauspielerische Versprechen ein, das sie mit 14 Jahren in „Max Minsky und ich“ (2007) gegeben hat. tpg.

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