Filmhandlung und Hintergrund

Monumentalfilm um den Untergang des antiken Pompeji.

Pompeji, eine Stadt der Antike am Fuße des Vulkans Vesuv 79 n. Chr.: Der Zenturio Glaucus hat seine Familie verloren, als sie von Verbrechern überfallen wurde. Urheber dieser und ähnlicher böser Taten soll die Gruppierung der Christen sein. Glaucus ist davon nicht zu überzeugen und er sucht nach der Wahrheit. Er hilft verfolgten Christen, die bei Zirkusspielen sterben sollen, und verliebt sich gar in Ione, eine ihrer Anhängerinnen. Schließlich kommt es zum Ausbruch des Vesuv und der Vernichtung Pompejis.

Aufwendiges Kolossal-Remake der Pompeji-Apokalypse. Ein römischer Offizier rettet eine Christin vor dem sicheren Tod und kann somit dem tödlichen Vesuv-Ausbruch entrinnen.

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Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die letzten Tage von Pompeji: Monumentalfilm um den Untergang des antiken Pompeji.

    Mit Sergio Leone (Regie mit Mario Bonnard; „Der Sohn der weißen Berge“) und Sergio Corbucci (Co-Autor des Skripts) zeichnen zwei Kultregisseure des späteren Italo-Western mitverantwortlich für dieses 1959 entstandene Remake eines Stummfilm-Klassikers von 1913. Die an einem historischen Ereignis aufgehängte literarische Vorlage lieferte E. G. Bulwer-Lytton. Hauptdarsteller des spannenden, groß angelegten Monumentalfilms sind Steve Reeves und Christine Kaufmann, in einer Nebenrolle ist Fernando Rey zu sehen.

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