Filmhandlung und Hintergrund

Screwball-Komödie um eine Gruppe junger Paare und ihre komischen Missverständnisse mit Musicaleinlagen.

Lucy und Peter freuen sich auf gemütliche Osterfeiertage zu zweit, an denen es in diesem Jahr ganz bestimmt keinen Besucherstress geben soll. Doch sie haben die Rechnung ohne ihre jeweiligen Expartner gemacht. Ole ist gekommen, um sich mit Lucy zu versöhnen, von Peters Existenz hat er keine Ahnung. Ina möchte einfach nur mal wieder Sex mit Peter, auf Lucy nimmt sie wenig Rücksicht. Als dann auch noch Lucys taubstumme Schwester samt Rockabilly-Clique in dem Landhaus auftaucht, ist das Chaos komplett.

Sechs junge Paare verbringen die Osterfeiertage auf dem Land und klären bzw. schaffen dabei so manches Missverständnis. Für wenig Geld pfiffig inszenierte Komödie von Jonas Grosch („Résiste! Aufstand der Praktikanten“).

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die letzte Lüge: Screwball-Komödie um eine Gruppe junger Paare und ihre komischen Missverständnisse mit Musicaleinlagen.

    Die Screwball-Komödie um eine Gruppe junger Paare und ihre komischen Missverständnisse hat Jonas Grosch mit wenig Geld, aber pfiffig und achtbar realisiert. Dirty Talk in Gebärdensprache und tölpelhafte Klempner im Kampf mit der Sickergrube lockern die Handlung auf, als Running Gag gibt’s Musicalelemente, in denen die Akteure zu allerhand Playback den Mund bewegen. Kleiner Kinostart samt Konzerttour.

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