Filmhandlung und Hintergrund

Simenon-Verfilmung mit Jean Gabin und Simone Signoret, die eine düstere Perspektive auf das Eheleben bieten.

Während um sie herum ihr altes Stadtviertel niedergerissen wird und modernen Bauten Platz machen muss, harren Julien und Clemence Bouin in ihrem Haus aus. Nach 25 Jahren Ehe ist aus der Liebe Hass geworden, doch vor allem für Julien kommt eine endgültige Trennung nicht in Frage. Als er eine herumstreunende Katze aufnimmt und sie mit Zuneigung überschüttet, wird Clemence eifersüchtig. Sie betrachtet die Katze als Feindin, die für all das steht, was sie verloren hat.

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Kritikerrezensionen

  • Die Katze: Simenon-Verfilmung mit Jean Gabin und Simone Signoret, die eine düstere Perspektive auf das Eheleben bieten.

    Ernüchternder Blick auf die Spätphase eines Ehelebens nach einem Roman von Georges Simenon. Pierre Granier-Deferre („Der Erbarmungslose“) brachte erstmals die beiden Stars Jean Gabin („Die Elenden“) und Simone Signoret („Der Weg nach oben“) gemeinsam vor die Kamera. Für ihre Leistungen in dem vielleicht etwas zu deutlich mit Symbolen ausgestatteten Drama wurden beide auf der Berlinale 1971 mit Silbernen Bären ausgezeichnet.

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